Wuppertal: Kolloquium zu Sicherheitsfragen

Wuppertal: Kolloquium zu Sicherheitsfragen

Vom 17. April bis 5. Juli gibt es im Institut Aser viele Veranstaltungen.

Vier verschiedene Themen widmen sich die nächsten sicherheits- und arbeitswissenschaftlichen Kolloquien des Fachgebietes Sicherheits- und Qualitätsrecht der Bergischen Universität in Kooperation mit dem Institut Aser. Es stehen wieder sicherheits- und arbeitswissenschaftliche Fragestellungen, Methoden und Praxisbeispiele im Vordergrund.

Los geht es am Dienstag, 17. April, mit dem 134. Kolloquium, das sich mit den "Voraussetzungen der Entwicklung und Anwendung von Technik im Arbeitsprozess" beschäftigt. Dazu gastiert Professor Irene Raehlmann, ehemalige Professurinhaberin für Arbeitswissenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, in den Räumen des Institut Aser, Corneliusstraße 31.

Weiter geht es am Dienstag, 8. Mai, wenn Diplom-Ingenieur Ralf Schick von der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik über den "Einsatz von Exoskeletten in Arbeitssystemen: Stand der Technik - Entwicklungen - Erfahrungen" referiert.

Am Dienstag, 12. Juni, wird Bernhard Brückner, Vorsitzender des Vereins Deutscher Gewerbeaufsichtsbeamter, über "Humanisierung, Soziales Europa, Prävention und Arbeitsschutz 4.0 - Anmerkungen zur Entwicklung des Arbeitsschutzrechtes" sprechen. Sabine Sommer von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, spricht am Donnerstag, 5. Juli, über "Fachkräfte für Arbeitsicherheit: Wie entwickeln sich Bedarfe im Hinblick auf die Beratung und Unterstützung der Arbeitgeberin?".

Die Veranstaltungen finden jeweils von 18 bis 20 Uhr in Vohwinkel statt. Die Teilnahme ist kosenfrei. Es wird um Anmeldung, ein bis zwei Wochen vor dem gewünschten Termin, gebeten über: www.suqr.uni-wuppertal.de/kolloquium.html

(red)