Remscheid: Alleestraße - Volksbank zieht im eigenen Haus um

Remscheid: Alleestraße - Volksbank zieht im eigenen Haus um

Die Volksbank im Bergischen Land vergrößert ihre Geschäftsräume an der Alleestraße. Derzeit laufen die Bauarbeiten. In dieser Woche wurde unter anderem ein neues Fenster angeliefert. Die Eröffnung ist für den Sommer geplant.

Der laufende Betrieb der Filiale an der Einkaufsmeile wird nicht beeinträchtigt, denn die Bank zieht in die gleich nebenan liegenden Räume um, in denen vorher die Modekette New Yorker untergebracht war, berichtete Unternehmenssprecherin Kristina Hellwig gestern auf BM-Nachfrage. Anders als in Lüttringhausen, wo die Kollegen zwischenzeitlich im Container arbeiteten, ändern sich die Bedingungen für Kunden und Personal kaum.

Der Umzug bringt mehr Platz. Statt jetzt 300 stehen dann 350 Quadratmeter Bürofläche im Erdgeschoss zur Verfügung. Dieser Raumgewinn soll vor allem für mehr Möglichkeiten für Beratungsgespräche genutzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass weniger Bankkunden für die täglichen Bankgeschäfte wie Überweisungen die Filialen aufsuchen. Dafür rückt die persönliche Beratung etwa für die Altersvorsorge oder den Immobilienkredit in den Vordergrund.

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Dafür sollen nun die Bedingungen verbessert werden. Auch in der ersten Etage wird die Volksbank, der das Gebäude gehört, Büroräume errichten. Die Wege für den Umzug im Sommer sind also kurz. Und ein Bereich bleibt sogar unangetastet: Die Schließfächer bleiben, wo sie sind.

Wer in die freiwerdenden Räumlichkeiten der Volksbank ziehen wird, stehe noch nicht fest, sagte Hellwig.

(hr)
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