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Zukunft der Schulen und Kitas in Ratingen

CDU in Ratingen gibt Auftrag an Verwaltung : Fragen zum Schulstart nach den Ferien

Die CDU setzt auf ein Höchstmaß an Präsenzbetrieb bnach den Ferien. Um das zu gewährleisten, soll die Verwaltung unter anderem Finanz-Förderchancen ausloten.

(RP/köh) In der zweiten Woche der Schulsommerferien ist die CDU zu einer Sonderfraktionssitzung zusammengekommen. Haupttagesordnungspunkt war die Entwicklung der Corona-Infektionszahlen und deren mögliche Auswirkungen auf den Schul- und Kitabetrieb in der Stadt nach den Sommerferien.

Jetzt gibt es einen Arbeitsauftrag an die Verwaltung. Sie möge schnellstmöglich die aktuelle Erkenntnis– und Studienlage zum Thema „Sicherstellung des Schul-, Kita- und OGS-Betriebes in Ratingen in der Corona Pandemie“ in einer Vorlage darstellen und dem Stadtrat mitteilen, was daraus folgt. Neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand sollen auch die Bundes- und Landesfördermöglichkeiten aller sinnvollen Maßnahmen zur Sicherstellung des Betriebes gezeigt werden.

Die Schulausschuss-Vorsitzende Margret Paprotta kommentierte: „Trotz der Sommerferien und der damit sitzungsfreien Zeit fühlen wir uns verpflichtet, bei sich ändernden Rahmenbedingungen rasch zu handeln und gemeinsam mit der Stadtverwaltung alle Optionen zu prüfen, dass wir einen Schulbetrieb im Präsenzunterricht so sicher wie möglich gewährleisten können. Gleiches gilt natürlich auch für den Kita- und OGS-Betrieb“.

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CDU-Fraktionschef Stefan Heins ergänzt: „Die Verwaltunghat zugesagt, die Faktenlage aktuell zu bewerten und die städtischen Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.“

Einen Ortstermin in Sachen Schulzukunft hatte in den Ferien Bürgermeister Klaus Pesch auf der Großbaustelle Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium. Fazit: Kernsanierung der Bestandsgebäude und Ergänzungsbau kommen planmäßig voran. Sichtbares Zeichen dafür ist, dass am langgezogenen Neubau parallel zum bestehenden Schulgebäude seit einigen Wochen die Fassade weitgehend fertiggestellt ist. Pesch hörte erklärendes vom Architekten Carsten Saggau (Büro SSP) und den städtischen Projektleitern Ralf Kronenberger und Judith Jablonowski.