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Viel zu tun bei dem Wetter

Ratingen : Hitze: Zahlreiche Einsätze für die Feuerwehr

Hervorzuheben sind je ein vollständig ausgebrannter Pkw in der Nähe des Hauser Rings und auf der A3, die Auslösung einer Brandmeldeanlage im Gewerbegebiet in Tiefenbroich, zwei Kleinfeuer und die gefährliche hohe Konzentration von Kohlenmonoxid (CO) infolge der Störung einer Gastherme in einer Wohnung in Ratingen Mitte.

(RP/kle) Der vergangene Donnerstag brachte für die Feuerwehr Ratingen nicht nur hochsommerliche Hitze, sondern auch eine große Menge an Einsätzen mit sich. Zum Ende der ersten Hälfte der 24 Stunden-Schicht waren bereits 74 Einsätze für den Rettungsdienst und 14 Einsätze in Brandschutz und Technischer Hilfeleistung zu verzeichnen.

Hervorzuheben sind je ein vollständig ausgebrannter Pkw in der Nähe des Hauser Rings und auf der A3, die Auslösung einer Brandmeldeanlage im Gewerbegebiet in Tiefenbroich, zwei Kleinfeuer und die gefährliche hohe Konzentration von Kohlenmonoxid (CO) infolge der Störung einer Gastherme in einer Wohnung in Ratingen Mitte. Bei diesem Einsatz wurde eine verschlechterte Wirksamkeit der Abgasabführung einer Gastherme durch die hochsommerliche Wetterlage als Ursache angenommen. Der Feuerwehr sind bereits zahlreiche Einsätze dieser Art bei extremen Tagestemperaturen aus vergangenen Jahren bekannt. Ein in der Wohnung installierter CO-Warnmelder verhinderte einen schlimmeren Schaden.

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Besonders bei Wandheizgeräten sind die Abgastemperaturen sehr niedrig. Gleichzeitig wird der Unterschied der Abgastemperatur zur Umlufttemperatur aber für die Funktion der Abgasabführung im Kamin benötigt. Unter ungünstigen Umständen kann es zu einer Anreicherung von Verbrennungsgasen in den Räumen kommen, in denen die Gas-Heizgeräte betrieben werden. Sollten im Zusammenhang mit dem Betrieb von Gas-Heizgeräten Symptome auftreten (Kopfschmerz, Müdigkeit, Schwindel), sollte man die die Feuerwehr informieren. Ein deutlich besserer Weg ist die Anschaffung eines CO-Warners.