Ratingen : Stadtwerke fördern den Homberger Treff

Ratingen : Stadtwerke fördern den Homberger Treff

Gute Nachricht für die Mitglieder des Bürgervereins Ratingen-Homberg: Man wurde auch in diesem Jahr aus den zahlreichen Sponsoringbewerbungen, die bei den Stadtwerken Ratingen eingingen, ausgewählt.

Somit unterstützt der lokale Versorger weiterhin die Aktivitäten des Vereins. Der sieht dies als Zeichen seiner Verbundenheit mit der Bevölkerung dieses Ratinger Stadtteils. Als kommunales Unternehmen fördern die Stadtwerke Ratingen heimische Vereine sowie Projekte im Bereich Kultur, Sport und Soziales und unterstützen damit die Vielfältigkeit und Lebensqualität in Ratingen.

Der Homberger Treff, vom Verein mit viel Engagement und gegen Widerstände ins Leben gerufen, versteht sich als Mehrgenerationenhaus – nicht als Seniorentreff. Die Räumlichkeiten des Bürgervereins Homberg sind großzügig und offen gestaltet.

Neben größeren Veranstaltungen sticht so mancher Vortrag hervor. „Unser Ziel ist es, jede Altersgruppe, jede Generation irgendwie mit anzusprechen, und darauf achte ich auch bei den Planungen“, erklärte Ingeborg Komossa, die sich um das Programm kümmert und erste stellvertretende Vorsitzende ist, in einem früheren RP-Gespräch.

  • Jazz : Der Cordclub im Homberger Treff
  • Homberg : Blues, Swing & Rock'n Roll im Homberger Treff
  • Sommerfest : Homberger Treff feiert Sommerfest

Neben einmaligen Angeboten, die meistens abends stattfinden, bietet der Bürgerverein regelmäßige wöchentliche Veranstaltungen an: Krabbelgruppen, Sing- und Spielgruppen, Gymnastik- und Entspannungskurse sowie Gesprächskreise. „Ganz besonders liegt uns auch unser Jugendangebot am Herzen“, betonte Komossa.

Mehr als 300 Mitglieder zählt der Verein derzeit, der 2010 von 27 Hombergern gegründet wurde. Von Anfang an dabei: Gerhard Siegfried, der amtierende Vorsitzende. Er betonte: „Damals hatte man uns zwei Jahre prophezeit, mittlerweile sind wir seit neun Jahren aktiv. Und das liegt nicht nur am Vorstand, sondern auch an den vielen Helfern, die uns zur Seite stehen.“

Der Verein finanziert sich über Beiträge, durch Erlöse aus Veranstaltungen und städtische Zuschüsse. Und die Perspektiven? „Was wir uns sehr wünschen, ist aber, dass wir noch mehr Menschen erreichen, vor allem auch in Homberg Süd. Wir verstehen uns als Treff für alle, wir genießen die gute Nachbarschaft, und wenn ich heute einkaufen gehe, dann komme ich kaum vom Fleck, weil ich hier mittlerweile so viele Leute kennengelernt habe“, sagte Komossa.

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