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Jugendschach: Nachwuchs grübelt an den Brettern

Jugendschach : Nachwuchs grübelt an den Brettern

Im ehemaligen Rathaus an der Speestraße in Lintorf haben 30 Kinder aus dem Raum Düsseldorf, Duisburg, Neuss und natürlich Ratingen Schach gespielt. Alle waren unter zwölf, der jüngste war fünf Jahre alt. Es wurden Zweierteams gebildet, die sich Fantasienamen gaben. Punktgleiche Mannschaften wurden im Laufe des Wettkampfes ausgelost. Jeder erhielt eine Urkunde. So spielte beispielsweise Jonah mit seiner Schwester LuisaMieter als das Team "Schachkekse" gegen die Zweiermannschaft "Chess-Spieler". Dahinter verbergen sich Benedikt Litmathe und Finn Wehner. Die Schachkekse kommen aus Duisburg-Wedau, die Chess-Spieler aus Lintorf.

Im ehemaligen Rathaus an der Speestraße in Lintorf haben 30 Kinder aus dem Raum Düsseldorf, Duisburg, Neuss und natürlich Ratingen Schach gespielt. Alle waren unter zwölf, der jüngste war fünf Jahre alt. Es wurden Zweierteams gebildet, die sich Fantasienamen gaben. Punktgleiche Mannschaften wurden im Laufe des Wettkampfes ausgelost. Jeder erhielt eine Urkunde. So spielte beispielsweise Jonah mit seiner Schwester Luisa Mieter als das Team "Schachkekse" gegen die Zweiermannschaft "Chess-Spieler". Dahinter verbergen sich Benedikt Litmathe und Finn Wehner. Die Schachkekse kommen aus Duisburg-Wedau, die Chess-Spieler aus Lintorf.

Das teilte Werner Dobertin vom Lintorfer Schachverein mit. Informationen unter www.lintorfer-schachverein.de.

(RP)