Projekt ist in Ratingen fest verankert : Viele Schüler leisten Hilfe für Ratinga School in Kenia

Der Ratinger Verein kann dank zahlreicher Unterstützung auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Zugute kommen die Spenden vor allem der Ratinga School.

Nicht ohne Stolz stellen die Macher der Ratinger Kenia-Hilfe im Rückblick auf 2021 fest: „Es war trotz der durch Corona bedingten widrigen Umstände bei uns, aber auch in Kenia ein äußerst erfolgreiches Jahr.“

Irmel Hinssen, Doris Jacobs und Peter Mentzen zählen die Wegmarken ihres Projekts auf. Im Frühjahr konnten die Schüler der Ratinga School endlich den von der Blumberg-Stiftung bezahlten großzügigen Erweiterungsbau für acht weitere Schulklassen beziehen. Private Sponsoren stifteten den Fahrpreis des Schulbusses für bedürftige Kinder. Die Ratinger Matthias-Claudius-Schüler liefen ihre Runden, um dem kenianischen Jungen Felix den Schulbesuch zu ermöglichen. Eine weitere Ratinger Grundschule, die Johann-Peter-Melchior-Schule, führte mit beachtlichem Erfolg einen Charity Walk durch und sicherte Hellen und James den Besuch der Ratinga School bis zum Abschluss ihrer Ausbildung.

Eine Spende privater Sponsoren ermöglichte es der Kenia-Hilfe, alle Schüler der Ratinga School mit zur Schuluniform passenden festen Schuhen zu versorgen. Besonders stolz können die Kenia-Hilfe und ihre Spender auf das Abschneiden der Ratinga School bei den zentralen Abschlussprüfungen sein: Sie war die beste Schule der Mecaela Academies und auch des Msambweni Distriktes. „Die Kenia-Hilfe ist glücklich über das Erreichte und hofft, dass im kommenden Jahr die Lebensbedingungen wieder besser werden und die Freunde und Förderer an ihrer Seite bleiben“, bilanziert das Ratinger Trio.