CDU Hösel radelt mit dem Bürgermeister durch den Stadtteil

Sommeraktion : CDU Hösel radelt mit dem Bürgermeister durch den Stadtteil

„Wir freuen uns, dass unser Bürgermeister, Klaus Konrad Pesch, sich mehrere Stunden Zeit genommen hat, mit uns nicht nur die schönen Ecken unseres Ortes zu entdecken, sondern dass wir ihm auch die problembehafteten Stellen zeigen konnten, wo unserer Ansicht nach Handlungsbedarf besteht“, so Peter Thomas, Vorsitzender des Ortverbandes Hösel/Eggerscheidt und Kreistagsmitglied.

Dem „radelnden Vorstand des Ortsverbandes“ mit dem stellvertretenden Vorsitzenden und Bezirksauschussmitglied Michael Droste, der Geschäftsführerin Dr. Gisela Grabow, der ehemaligen Ratsfrau Sandra Bender-Fuest und dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Dr. Wilhelm Droste, war es wichtig, den Verwaltungschef konkret auf die Probleme anzusprechen und vor Ort zu diskutieren.

Und so fuhr die Gruppe von der Eggerscheidter Straße in Richtung Rastplatz Hösel, um den Bürgermeister auf die mangelnde Abgrenzung des Rastplatzes zum Ortsanfang hinzuweisen. Besonderes Thema an dieser Stelle war vor allem auch die dringend erforderliche Erweiterung des Lärmschutzwalls an der A 3.

Von dort aus ging es weiter zum Bahnhof Hösel, der auf Grund der umfassenden Umbauarbeiten ein Thema für alle Höseler Bürger darstellt. Denn nicht nur der Neubau des Busbahnhofs, sondern auch die geplanten Umbauarbeiten der Deutschen Bahn sollen rasch zum Abschluss gebracht werden. Weiter ging es zum Goldkuhle-Gelände. Seit langem in der Diskussion steht hier die Wohnbebauung, die für die Fortentwicklung Hösels , aber auch für Ratingen von besonderer Bedeutung ist, denn Wohnraum ist wie anderenorts auch in Ratingen äußerst knapp.

Nächster Haltepunkt der Tour war die Straße Sinkesbruch. In den vergangenen Monaten rief der überfüllte und ungeordnete Zustand der Müllcontainer Unbehagen bei den Bürgern hervor. Der Ortsverband der CDU hatte sich aus diesem Grund bereits schriftlich an die Verwaltung gewandt. Weiter ging es zum „Neuhaus“, wo der Straßenabschnitt hinter dem Sportplatz zu eng zum Wenden ist und daher vor allem der Müllabfuhr Probleme bereitet.. Auch hier muss dringend eine Lösung gefunden werden.

Das Fazit nach Abschluss der gemeinsamen, zweistündigen Fahrt durch Hösel: „Das hat sich gelohnt. Denn es ist schon ein Unterschied, wenn man die Verhältnisse unmittelbar vor Ort betrachtet als nur auf Schreibtisch“, so Bürgermeister Pesch und Peter Thomas einstimmig.

Mehr von RP ONLINE