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TuS Breitscheid holt dritte Plätze in Goch durch Ifang und Gobrecht

Leichtathletik : TuS-Triathleten schaffen es auf das Podest

Die Triathleten des TuS Breitscheid sind zufrieden mit ihren Zeiten in Goch: Malte Ifang und Chantal Gobrecht werden jeweils Altersklassen-Dritte, Max Zielke überbietet seinen Vater Armin.

Nach zweijähriger Corona-Pause konnte der GochNess-Triathlon im niederrheinischen Goch wieder stattfinden. Bei stechender Hitze von mehr als 35 Grad waren in Malte Ifang, Chantal Gobrecht, Max und Armin Zielke auch vier Triathleten des TuS Breitscheid über die Jedermann-Distanz aus 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen dabei.

Nach einem „rolling start“, bei dem jeweils zwei Triathleten im Abstand von fünf Sekunden starteten, wurde aufgrund der hohen Temperaturen im See ohne Neopren geschwommen. Ifang und Gobrecht absolvierten die Auftakt-Disziplin nebeneinander und stiegen nahezu gleichzeitig nach 7:40 Minuten aus dem Wasser. Knapp dahinter folgte Max Zielke und war somit schneller als Vater Armin, obwohl dieser mit Bestzeit unterwegs war.

Auf dem komplett flachen Radkurs, der über drei Wendepunkt-Runden führte, spielte Ifang seine Klasse in dieser Disziplin aus und konnte einige Plätze gutmachen. Dies gelang trotz anfänglicher technischer Probleme auch Armin Zielke, der mit seinem Schnitt von mehr als 33km/h sehr zufrieden war.

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Auf der Laufstrecke, die aufgrund der Hitze um einen Kilometer verkürzt worden war, zeigte Ifang erneut seine Stärke und lief als Fünfter des Gesamtfeldes von mehr als 300 Startern und als Dritter seiner Altersklasse ein. Ihm folgte Gobrecht als achte Frau gesamt und ebenfalls Dritte ihrer Altersklasse. Max und Armin Zielke mussten Hitze und Staub auf der Laufstrecke Tribut zollen, kämpften sich aber in 27 (Max) bzw. 30 (Armin) Minuten ins Ziel.

„Wir waren am Ende alle sehr zufrieden. Malte hatte eine Gesamtzeit von gerade einmal einer Stunde, Chantal von 1:11 Stunde, Max 1:17 Stunde und ich 1:20 Stunde“, resümierte Armin Zielke. „Da wir alle in den letzten Wochen nicht immer so viel trainieren konnten, sind wir erst Recht mit unseren Zeiten sehr zufrieden.“

(RP/ame)