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SV Hösel hofft auf ein großes Los im Niederrheinpokal

Fußball : SV Hösel erstmals seit 1993 wieder im Niederrheinpokal

Nach dem Sieg im Kreispokal-Halbfinale steht Fußball-Bezirksligist SV Hösel auch erstmals seit 27 Jahren wieder im Niederrheinpokal. Betreuer Dirk Kiontke hofft auf ein Treffen mit einem seiner Lieblingsklubs: dem aktuellen Sieger Rot-Weiss Essen.

Der Fußball-Bezirksligist SV Hösel bejubelt nach dem 3:1-Sieg nach Verlängerung gegen den Landesligisten MSV Düsseldorf nicht nur den Einzug ins Finale des Kreispokals – Termin und Gegner stehen noch nicht fest –, sondern auch den Einzug in den Niederrheinpokal. Dort spielten die Blau-Weißen letztmals 1993, da war gegen Fortunas Amateure die Endstation. Und nun träumt Betreuer Dirk Kiontke von einem Traumgegner: Rot-Weiss Essen, das den Niederrheinpokal am Samstag gewann. Von Kind an ist er ein großer Fan des Deutschen Ex-Meisters von der traditionsreichen Hafenstraße. „Aber auch Rot-Weiß Oberhausen oder der Wuppertaler SV wären hoch interessante Pokalgegner“, findet Kiontke.

Für den Donnerstag, 27. August, 19.45 Uhr, haben die Höseler noch einen vorletzten Test festgemacht. Dann kommt der gleichklassige SV Union Velbert mit seinem Trainer Mesut Güngör an den Neuhaus. Güngör wohnt in Hösel und ist mit dem SVH eng verbunden. Letzter Test ist am Samstag, 29. August, 16.15 Uhr, mit dem Heimspiel gegen den VfB Uerdingen. Anschließend steigt am Neuhaus die Aufstiegsfeier. Bezirksliga-Auftaktgegner ist am 6. Septemer die SG Roki-Gil (Auswärtsspiel), ein Klub aus Rommerskirchen-Gilbach.

(wm)