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So stellt sich der SV Hösel für die Kreisliga A auf

Fußball, Kreisliga A : SV Hösel will oben dabei sein

So sieht die Kaderplanung beim SV Hösel aus: Nach dem Abstieg aus der Fußball-Bezirksliga hat der Klub vom Neuhaus seinen Kader für die Kreisliga A schon recht gut beisammen, muss sich aber konsolidieren.

Der SV Hösel hat seinen neuen Kader für die Fußball-Kreisliga A zusammen. Acht neue Spieler konnte der Vorstand unter dem Chef Michael Rueber verpflichten, neun Spieler aus dem Abstiegskader sind nicht mehr dabei. Neu hinzu kommen zunächst Timo Kemper vom SUS Niederbonsfeld, er war dort der Kapitän und der Torjäger. Dann kommt vom Nachbarn TV Kalkum-Wittlaer der 19-jährige Justin Morr, ein Abwehrspieler, und aus Lintorf mit Max Schwartz der vielleicht beste Keeper der gesamten Liga. „Gerade auf der Torwart-Position mussten wir handeln“, sagt dazu Michael Rueber. „Denn Sebastian Reckzeh hört nach dieser Saison auf, Sebastian von der Groeben geht längere Zeit ins Ausland, und Pascal Dornbach hat mit Verletzungspro­blemen zu kämpfen.“

Von der SG Unterrath kommt mit Lukas Tkotz noch ein 19-jähriger Abwehrspieler und vom VfB Speldorf der nur ein Jahr ältere Tom Pasky. Er ist Stürmer. Oliver Wenzler wird aus der dritten Mannschaft hochgezogen, ist also ein Eigengewächs, 21 Jahre alt, Mittelfeldspieler, und Dion Knoche kehrt von Ratingen 04/19 II zurück an den Neuhaus. Ebenfalls Heimkehrer ist der 29 Jahre alte Pierre Hubert, er spielte zuletzt beim TuS Homberg.

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Die neun Abgänge sind Florian Heintzen (zu Tusa 06 II), Marcel van Bonn, Marco Laufmann, Marcel Schlupkothen, Nick Lorber und Steven Kansy, sie alle wollen eine längere Pause einlegen. Unbekannt ist bislang das Ziel von Benyamin Ziani. Max Esken und Dominik Woeste spielen künftig in der zweiten Mannschaft.

Geblieben sind zunächst die Torleute Dornbach, von der Groeben und Reckzeh, dann Mohamed Bas, Jan Schaeben, Ben Meier, Tim Schabbach, Finn Schröder, Axel Werntges, Sebastian Höfig, Jan Kronauer, Tobias Martinelli, Dario Mirosavljevic, Levin Richter, Alex Schulze, Luca Tunger, Robin Langer und Niklas Oldörp. Am Trainerstab hat sich kaum etwas geändert. Benny Schröder ist der Chef, Christian Timp sein Assistent, und Andreas Densborn wird künftig im Vorstand tätig sein. „Der Andreas ist einer, der alles kann“, sagt Michael Rueber. „Er wird uns an vielen Stellen helfen.“ Notfalls sogar als Torwart, das hat er in der Vorsaison auch schon gemacht. Und das Ziel? Rueber dazu: „Nach einem Abstieg muss man sich erst einmal konsolidieren. Aber oben dabei sein, das wollen wir auf jeden Fall.“