Regionalwettbewerb Jugend musiziert in Ratingen

Regionalwettbewerb : 140 Teilnehmer bei Jugend musiziert

Der Regionalwettbewerb wird an drei Tagen in der Musikschule Ratingen ausgetragen.

(RP) 140 junge Musiker aus dem gesamten Kreis Mettmann sowie weitere 20 Teilnehmer als Gäste aus benachbarten Regionen treffen sich in der Zeit von Freitag bis Sonntag, 25. bis 27. Januar, in der Musikschule Ratingen an der Poststraße 23 zum Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“.

Nach monatelanger Vorbereitung werden die Jugendlichen im Alter von sieben bis 20 Jahren dort ihr musikalisches Können unter Beweis stellen. In der Solowertung kommen in diesem Jahr die Streichinstrumente (Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass), Gesang (Pop), Percussion und Mallets zum Zuge. Ensemblewertungen gibt es in den Kategorien Duo Klavier/Blasinstrument, Gitarrenduo und Zupfensembles.

Den Anfang machen am Freitag ab 14 Uhr im Ferdinand-Trimborn-Saal die Cello- und Kontrabass-Solisten. Parallel zeigen im Raum 301 die mit Gitarren und Mandolinen besetzten Zupfensembles ihr Können.

Am Samstag wird der Wettbewerb fortgesetzt. Das Geschehen im Ferdinand-Trimborn-Saal bestimmen ganztägig (10 bis 19 Uhr) die Duos Klavier/Blasinstrument. Die Gitarren-Duos bevölkern derweil von 11 bis ca. 16.30 Uhr den Raum 301.

Am Sonntag gehört der Ferdinand-Trimborn-Saal von morgens bis abends (10 bis 20 Uhr) ganz den Violin- und Viola-Solisten. Auch im Raum 301 herrscht Hochbetrieb: Den Anfang machen ab 10 Uhr die Schlagzeuger, ab 12.15 Uhr haben die Mallets-Solisten ihre Auftritte, und von 14.30 bis 16.30 Uhr sind die Pop-Sänger an der Reihe.

Das vollständige Vorspielprogramm für alle drei Tage steht auf der Homepage des Kreises unter www.kreis-mettmann.de auch zum Download bereit. Alle Wertungsspiele sind öffentlich. Neugier ist ausdrücklich erwünscht. Interessierte Zuhörer sind also herzlich nach Ratingen eingeladen.

Die Wertungsergebnisse werden jeweils unmittelbar im Anschluss an die Vorträge der jeweiligen Altersgruppen in Einzelgesprächen bekannt gegeben. Auf diese Weise soll gewährleistet sein, dass jeder Teilnehmer Gelegenheit hat, sich von der Jury das Wertungsergebnis erläutern zu lassen und darüber hinaus vielleicht auch den einen oder anderen Rat für die Zukunft mitzunehmen.

Bei der Bewertung der Vorträge ist für die Juroren nicht allein der Schwierigkeitsgrad eines Werkes ausschlaggebend. Auch die Verbindung von Gestaltungsfähigkeit und technischem Können, das stilistische Verständnis und die Qualität des Zusammenspiels werden bei der Entscheidung einbezogen. Wenn die Jury eine besonders herausragende Leistung bestätigt, kann das junge Talent am Landeswettbewerb in Köln (vom 6. bis 10. März) teilnehmen. Die Landesbesten wiederum werden dann zum Bundeswettbewerb eingeladen; dieses Finale wird in diesem Jahr vom 6. bis 13. Juni in Halle an der Saale ausgetragen.

Unterstützt wird der Regionalwettbewerb von der Kreissparkasse Düsseldorf. Zudem lobt die Kreissparkasse Förderpreise aus: einen mit 500 Euro dotierten Preis für die jüngsten Wettbewerbsteilnehmer (Altersgruppen 1 und 2) und einen mit 1000 Euro dotierten Preis für die älteren Teilnehmer. Einen weiteren Preis (150 Euro) vergibt der Bezirksverband Düsseldorf-Mettmann des Deutschen Tonkünstlerverbandes für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Stücks.

Ihre Urkunden erhalten alle Teilnehmer dann am Samstag, 23. Februar, im Rahmen eines von den Preisträgern gestalteten Abschlusskonzertes im Historischen Bürgerhaus in Velbert-Langenberg. Das Konzert beginnt um 17 Uhr; der Eintritt ist frei.