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Ratinger Jonges hoffen, dass ab April Veranstaltungen möglich sind

Ausblick auf 2021 : Ratinger Jonges legen Programm für 2021 vor – im April geht’s los

Der Terminkalender enthält Angebote aus Bildung, Unterhaltung, Heimatkunde, Historie,Kunst und Kultur und gemeinsame Treffen. 

Umsicht und auch Optimismus prägen das Jahresprogramm der Ratinger Jonges für 2021, das gerade an die rund 1000 Mitglieder des größten Ratinger Heimatvereins verschickt wird. Für Januar und Februar wurden gar keine Veranstaltungen geplant, im März steht nur die Jahreshauptversammlung auf dem Programm. Ab April könnten, wenn sie dann dürfen, die Jonges mit Ausflügen, Besichtigungen, Führungen, Reisen, Wanderungen und anderen Veranstaltungen richtig loslegen.

Ob Bildung, Unterhaltung, Heimatkunde, Historie, oder auch Kunst und Kultur und gemütliches Beisammensein: Das Jahresprogramm der Jonges für 2019 hat wieder für jeden Geschmack und jede Vorliebe etwas parat.

Als Gemeinschaftsprojekt mit dem Ratinger Heimatverein und den Lintorfer Heimatfreunden haben die Jonges im September eine exklusive Bahnfahrt durch die Region organisiert: Mit „Railflex“ geht es von Ratingen-Ost aus nach Kettwig und Mülheim, über Duisburg, Lintorf und Tiefenbroich dann durchs schöne Angertal bis nach Flandersbach. 

Eine besondere Tour ist auch die Fünf-Schleusenfahrt mit dem Schiff vom Baldeneysee bis Oberhausen. Im Juni ist eine Viertagesfahrt nach Bremerhaven und Helgoland geplant, im September geht es auf eine Wochentour in die Schweiz. Halbtagesfahrten mit Führungen durch das ehemalige Königreich Kempen und nach Solingen, wo die Gesenkschmiede Hendrichs und das Planetarium besucht werden, runden neben einem Besuch im RAG-Trainingsbergwerk das Tourenprogramm ab.

Dazu gibt es eine Reihe von Ausflügen und Besichtigungen: Teilnehmer erleben im Brauhaus an der Bahnstraße, wie in der Ratinger Brauerei Alt entsteht, in der JVA Düsseldorf an der Oberhausener Straße lässt sich besuchsweise gesiebte Luft schnuppern, die Pfarrkirche St. Peter und Paul stellt sich bei einer Führung mit Turmbesteigung vor und historisch wird es auf dem alten Bittweg der sieben Fußfälle. Anschauliche Heimatkunde gibt es bei einer Besichtigung der Wasserburg Haus zum Haus oder einer Führung durch Zons.

Ergänzt wird das Jahresprogramm durch kulinarisch-gesellige Veranstaltungen wie das Spargelessen in der „Alten Rheinfähre“ oder das Martinsgans-Essen. Familienwanderungen, Radtouren, Mundartabend und die monatlichen Wanderungen sorgen ebenfalls dafür, dass keine  Langeweile aufkommt. Und auch die gesellschaftlichen Veranstaltungen von Rang, die in diesem Jahr coronabedingt abgesagt werden mussten, sollen 2021 wieder stattfinden: das beliebte Turmfest im Mai, das große Biwak auf Gut Lohof im August und auch die Verleihung der Dumeklemmerplakette im Trimborn-Saal. Reisebaas Norbert Halverkamps hofft, dass das Programm realisiert werden kann.