Ratingen: Keramikscheune hilft Kindern in Not

Spende für Unicef: Keramikscheune hilft Kindern in Not

Bedürftige Kinder sind dem Inhaber der Keramikscheune seit vielen Jahren eine Herzensangelegenheit.

(isf) Mit dem Erlös sämtlicher Tee- und Windlichter aus dem Monat November will die Keramikscheune auch in diesem Jahr die Unicef unterstützen. Konkret geht es um die Aktion „Ein Platz für jedes Kind“, wie die Unicef jetzt mitteilt. Keramik-Scheunen-Geschäftsführer Rudolf Hans Kaupenjohann setzt sich bereits seit sieben Jahren für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen ein. Das Besondere an der diesjährigen Sonderaktion ist, dass sogar die Erlöse über einen ganzem Monat aus beiden Häusern, Ratingen und Rees, gespendet werden.

„Durch die Sonderaktion bei uns in den Keramik-Scheunen möchten wir Kindern in Not helfen. Das ist mir eine Herzensangelegenheit,  und nur gemeinsam können wir etwas erreichen“, erklärt Rudolf Hans Kaupenjohann. „Jeder Kunde, der im November in die Keramik-Scheune kommt und etwas kauft, leistet einen wichtigen Beitrag, um die Projekte von Unicef zu unterstützen.“ Nachdem in den vergangenen Jahren die Hilfsprojekte „Nothilfe Philippinen“ und „Nothilfe Nepal“ im Vordergrund standen, wird es 2018 und 2019 laut Unicef die „Nothilfe in Afrika“ sein.

  • Ratingen : Keramikscheune hat ein Herz für Unicef

Kaupenjohann überreicht den Spendenscheck alljährlich bei der Unicef-Deutschland-Gala in Hilden, die in Zusammenarbeit mit der Commerzbank realisiert wird. In diesem Jahr wird die Veranstaltung mit internationalen Showgrößen am 8. und 9. Dezember in der Stadthalle Hilden ausgerichtet.

„Herr Kaupenjohann hat gezeigt, dass es gerade in der heutigen Zeit Menschen wie ihn gibt, der nicht in einer Einmalaktion, sondern über Jahre mit seinem Unternehmen zeigt, dass Teilen einen Mehrwert in unserer Gesellschaft hat“, sagt Heribert Klein, Mitglied des Deutschen Komitees für Unicef. „Mit herausragenden Aktionen für Kinder in Not hat er fast eine halbe Million Euro im Miteinander mit seinen Kunden für Kinder in Not zur Verfügung gestellt. Dafür gebührt ihm höchste Anerkennung.“ Für seinen Einsatz bekam der Keramikscheunen-Inhaber bereits den handgeschmiedeten Unicef-Friedensbaum des Willicher Kunstschmiedemeisters Peter Caris von Klein überreicht.

(isf)
Mehr von RP ONLINE