Postskriptum Die Woche In Unserer Stadt: Pendler dürfen sich auf mehr Service freuen

Postskriptum Die Woche In Unserer Stadt: Pendler dürfen sich auf mehr Service freuen

Am kommenden Samstag wird der Düsseldorfer Platz offiziell eröffnet. Mit seinen technischen Möglichkeiten wird der Platz der Pendler-Stadt Ratingen voll gerecht.

Der neue Verkehrsknotenpunkt für Bus und Bahn ist neben der Zelt Zeit, die gestern Abend am Grünen See begonnen hat, das beherrschende Thema in der Stadt: Der Düsseldorfer Platz wird am kommenden Samstag im Beisein von Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel gegen 11 Uhr offiziell eröffnet. Die Anwesenheit des prominenten Gastes aus der Landeshauptstadt spiegelt die Bedeutung dieses millionenschweren Projektes wider, das nach 18 Monate langer Bautätigkeit vor dem Abschluss steht.

Einige Restarbeiten müssen noch erledigt werden, ein paar Chaoten haben bereits Schmierereien hinterlassen. Insgesamt kann man aber mit Freude auf diesen Tag blicken, denn der Düsseldorfer Platz wird seiner Bedeutung als moderner Verkehrsknotenpunkt voll gerecht.

Schnell, bequem und barrierefrei können Pendler umsteigen - von der Stadtbahn in einen der Busse. Zehn Linien stehen insgesamt zur Verfügung. Der Düsseldorfer Platz, verkehrstechnisch die neue Mitte der Stadt, wird mehr denn je als Drehscheibe fungieren.

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Was besonders erfreulich ist: Fahrradboxen werden zur Verfügung stehen. Dies bedeutet: Pendler können möglicherweise ganz aufs Auto verzichten. Die nächsten Monate werden zudem zeigen, wie hoch die Verweilqualität auf diesem Platz ist. Und dies hat vor allem mit dem neuen Pavillon zu tun.

norbert.kleeberg@rheinische-post.de

(RP)