Ratingen: Kunsthaus Ratingen zeigt "Linie & Form"

Ratingen : Kunsthaus Ratingen zeigt "Linie & Form"

Im Kunsthaus Ratingen ist gestern Abend die neue Ausstellung eröffnet worden mit dem Titel "Linie & Form". Die Ausstellung läuft bis zum bis 26. Mai. Die Künstler sind Sybille Hassinger, Claudia Küster und Kalle Paltzer. Alle drei sind in den 60er Jahren geboren und haben sich bereits am Kunstmarkt einen Namen gemacht. Sie haben sich der nichtgegenständlichen Kunst verschrieben, ihre Bildsprache ist auf Linie und Form fokussiert. Ihre künstlerischen Positionen führen zu einem Spiel mit Materialität, Haptik und Optik.

Im Kunsthaus Ratingen ist gestern Abend die neue Ausstellung eröffnet worden mit dem Titel "Linie & Form". Die Ausstellung läuft bis zum bis 26. Mai. Die Künstler sind Sybille Hassinger, Claudia Küster und Kalle Paltzer. Alle drei sind in den 60er Jahren geboren und haben sich bereits am Kunstmarkt einen Namen gemacht. Sie haben sich der nichtgegenständlichen Kunst verschrieben, ihre Bildsprache ist auf Linie und Form fokussiert. Ihre künstlerischen Positionen führen zu einem Spiel mit Materialität, Haptik und Optik.

Sybille Hassinger wurde in Witten geboren und hat in Dortmund Malerei und Grafik studiert. Ihr geht es in erster Linie um Farbe und Licht, um das Wechselspiel von opaker und transparenter Malerei. Kräftige Farbflächen wechseln sich mit pastellfarbigen Elementen ab, filigrane Gitterfelder mit Kreiselementen. Und das am liebsten in XXL, denn dann, so sagt sie, kann sie richtig in das Bild eintauchen.

Claudia Küster wurde in Diepholz geboren und hat nach einem Umweg als Fremdsprachenkorrespondentin, Grafikdesign in Münster studiert. Sie bezeichnet ihre Bilder als "lebendige Abstraktionen". Sie versucht, Farbe und Form auf ein Minimum zu reduzieren, um die größte Leichtigkeit zu erzielen.

Kalle Paltzer ist in Bitburg geboren und gelernter Keramiker. Daran schloss sich ein Studium der visuellen Kommunikation an der FH Düsseldorf an. Aus Papierschnipseln, die er vom Bürgersteig aufliest, bis zu Papierpulpe entstehen skulpturale Wandobjekte. Er überzieht selbstgebaute Pappgerüste mit mehreren Lagen Papier und Pulpe. Durch den Trocknungsprozess verformen sich seine Objekte in konvexe und konkave Formen. Seine Bilder bewegen sich überwiegend im schwarz-weiß-grau-Bereich.

(RP)
Mehr von RP ONLINE