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Kulturprogramm für Heiligenhaus mit Vorbehalten

Klezmer, Jazz und Weltmusik in Heiligenhaus : Neues Kulturprogramm – was in den nächsten Wochen geht

Für das Kulturbüro ist es eine Vorschau mit Vorbehalten. Es gilt aber auch: Die Planung für das erste Halbjahr steht. Allen Verschiebungen und Ausfällen zum Trotz.

(RP/köh) Vorsichtshalber sind alle Interessenten gebeten, sich kurz vor den Terminen zu vergewissern, ob und unter welchen Bedingungen eine Veranstaltung stattfinden kann. Aktuell gilt für alle Veranstaltungen die Einhaltung der 2G-Regel (genesen oder geimpft) und Maskenpflicht auch am Platz. Änderungen vorbehalten.

Im Januar und Februar gibt es im Club an der Hülsbecker Straße Musik und mehr jeweils ab 20 Uhr. Den Beginn macht am Mittwoch, 26. Januar, das Ensemble Noisten mit dem Programm „Klezmer Pastorale - Beethoven trifft Klezmer“. Ludwig van Beethoven war ein Freigeist und ein Visionär. Die „Klezmer Pastorale, Beethoven trifft Klezmer“ der Klezmer-Weltmusikband Ensemble Noisten wäre wohl ganz nach Beethovens Geschmack. Mit seiner 6. Sinfonie, der Pastorale, hat Beethoven eine Ode an die Natur komponiert. Diese beeindruckende Komposition hat das Ensemble Noisten in das neue Programm aufgenommen. Wie würde es klingen, wenn die Pastorale auf Klezmer und Sufimusik trifft? Die Besucher hören antworten auf diese Frage.

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Mittwoch, 2. Februar folgt ein Abend mit Neo-Folk der Gruppe Billow Wood aus West-Irland. Der Sound gilt als eingängig, charismatisch und verspricht jede Menge Spaß auf der Bühne. Die junge Band liebt nicht nur die Tradition, sondern auch die Innovation: Billow Wood schreiben den überwiegenden Teil ihrer Songs selbst, aber interpretieren diese auf traditionellen Instrumenten wie Harfe, Fiddle, Bodhrán, Tin Whistle, Akkordeon und Gitarre. So haben neue musikalische Ideen trotzdem eine Anbindung an den Sound, den man vom Irish Folk her kennt und liebt.

Mittwoch, 9. Februar gibt es Jazz vom Feinsten. Für Torsten Zwingenberger (Schlagzeug), Lionel Haas (Piano) und Martin Lillich (Bass) bedeutet Musik Lust und Sinnlichkeit und gespielt wird, was allen Spaß macht – Musiker wie Zuhörer:innen. Mit ihren Stücken, allesamt Eigenkompositionen, angereichert mit viel Soul- und Bluesfeeling, nimmt das Jazz-Trio „Berlin21“ sein Publikum mit auf eine musikalische Weltreise.

Am Mittwoch, 16. Februar kommt mit Adjiri Odamatey Afrikanische Weltmusik in den Club. Traditionelle Musik aus Afrika, gespielt auf traditionellen afrikanischen Instrumenten, aber auch auf der Gitarre. Das ist das Erfolgsrezept des westafrikanischen Sängers. Das Markenzeichen des ghanaischen Singer-Songwriters und MultiInstrumentalisten ist seine warme, erdige Stimme – sie entführt die Zuhörer in eine andere, berauschende und mitreißende Welt.