Tipps gegen Datendienstahl Experten raten: „Mach dein Passwort stark“

Kreis Mettmann · Private Nutzer sollten es sich bei der Wahl, geeigneter Passwörter nicht allzu leicht machen. Das raten die Experten für Datensicherheit bei der Polizei.

 Es lohnt sich, Passorte sorgfältig zu erstellen.

Es lohnt sich, Passorte sorgfältig zu erstellen.

Foto: dpa-tmn/Zacharie Scheurer

(RP) Schwache Passwörter stellen ein großes Sicherheitsrisiko dar. Daher beteiligt sich die Polizei Mettmann unter dem Motto „Mach Dein Passwort stark“ an einer landesweiten Präventionskampagne zum Schutz vor „Cybercrime“ und Hackern.

Passwörter wie einfache Zahlenfolgen (zum Beispiel: „12345“), oder die Namen von Familienangehörigen verbunden mit deren Geburtstagen, zählen immer noch zu den am häufigsten genutzten Passwörtern, bieten aber den geringsten Schutz vor Hackern, wie kriminalpolizeiliche Auswertungen von Hackerdaten gezeigt haben. Viel sinnvoller ist es, sich viel komplexere Passwörter auszudenken, die sich mit innovativen „Eselsbrücken“ relativ leicht merken lassen.

 Expertentipp: „Nehmen Sie Ihre Phantasie zu Hilfe und bilden Sie einen Satz, den nur Sie kennen, der Ihnen aber ganz leicht im Gedächtnis bleibt. Nehmen Sie dann aus diesem Satz nur den jeweils ersten Buchstaben der einzelnen Wörter sowie Satzzeichen hinzu. Fertig ist Ihr individuelles Passwort.“ Weitere Informationen rund um die Kampagne auf der Internetseite www.mach-dein-passwort-stark.de.

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