Korrektur der Beinachse – von der Umstellung zur Prothese

Gesundheit : Korrektur der Beinachse – von der Umstellung zur Prothese

Der nächste Patientenvortrag an der Fachklinik 360° in Ratingen findet am 28. November um 17 Uhr statt.

(RP) Was im Kindes- und Jugendalter noch ganz normal ist, kann später zu einer Belastung werden: O- oder X-Beine können auf lange Sicht zu gesundheitlichen Problemen führen. Die Fehlstellung der Beinachse begünstigt Arthrose in den Knien. Durch die einseitige Belastung außen oder innen nutzt sich der Knorpel im Gelenk schneller ab, im schlimmsten Fall reibt irgendwann Knochen auf Knochen. Um dies zu verhindern, ist ein frühzeitiger Eingriff ratsam.

Über die Behandlungsmöglichkeiten bei Fehlstellungen der Beinachse sprechen Dr. Arik Drebens und Dr. Sascha Somogyi beim Patientenabend in der Fachklinik 360° an der Rosenstraße in Ratingen am 28. November  ab 17 Uhr.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung, die im Vortragsraum der Fachklinik 360° stattfindet, ist frei, um eine möglichst verbindliche und frühzeitige Anmeldung per E-Mail unter: veranstaltungen@med360grad.de oder telefonisch unter: 0234 3256506 wird gebeten bis spätestens zum 28. November um 12 Uhr.

Welche Behandlungsmethode zum Einsatz kommen kann, hängt nicht zuletzt vom Grad der Schädigung ab. Die Umstellungsoperationen, die die ungleichmäßige Belastung der Gelenkanteile korrigieren soll und von Sascha Somogyi,  Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Oberarzt an der Fachklinik 360°, vorgestellt wird, dienen zur Entlastung einseitiger gering- bis mittelgradig geschädigter Gelenke.

Ist die Schädigung hingegen schon weiter fortgeschritten, weil beispielsweise der Knorpel schon schwer geschädigt ist, ist ein teilweiser – oder kompletter Kniegelenkersatz vonnöten. Darüber berichtet Arik Drebes, der Leiter des Departments Endoprothetik an der Fachklinik 360°.

Drebes wird darüber hinaus auch zu Beginn der Veranstaltung einen einleitenden Überblick zum Thema geben.

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