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Ratingen : Knittkuhler Straße: Neuer Radweg ist schon geteert

Ratingen : Knittkuhler Straße: Neuer Radweg ist schon geteert

Das sieht gut aus: Der neue Radweg auf der Knittkuhler Straße zwischen Ratingen Süd und Düsseldorf-Knittkuhl ist bereits geteert – und dies trotz ungünstiger Wetterverhältnisse. Damit gibt es einen sehr gut befahrbaren Weg, der bis in den Düsseldorfer Stadtteil reicht.

Seit mehreren Tagen standen die ohnehin umleitungsgeplagten Autofahrer vor einer neuen Herausforderung: Die Knittkuhler Straße ist Richtung Düsseldorf gesperrt.Noch bis voraussichtlich zum Freitag, 25. Oktober, wird der Geh- und Radweg auf einer Länge von rund 800 Metern zwischen der Zufahrt zum „Gut Lohof“ und der Straße „In der Karpendelle“ saniert (die RP berichtete bereits). Während der Bauzeit kann die Straße nur Richtung Ratingen befahren werden.

Pendler, die Richtung Düsseldorf fahren wollen, müssen unter anderem einen Umweg über das Schwarzbachtal nehmen – oder sie fahren am Lohhof vorbei Richtung Bauenhaus, was allerdings nicht erlaubt ist, weil es sich um eine Anliegerstraße handelt.

Die Knittkuhler Straße ist eine Kreisstraße (K 10). Die Baulast und somit auch die Unterhaltung des begleitenden Radweges obliegen dem Kreis Mettmann. Radrennfahrer, die mit sehr dünnen Reifen unterwegs sind, nutzen diesen Weg so gut wie gar nicht. Das könnte sich mit dem neuen Teerbelag allerdings ändern.

Eine weitere gute Nachricht:  An der K19 (Lintorfer Weg und Kahlenbergsweg) wird ab Montag, 28. Oktober, auf einer Länge von rund fünf Kilometern zwischen der Straße „Am Stoot“ im Osten und der Kreuzung mit der A524 im Westen der Geh- und Radweg saniert. Der vorhandene Weg wird einen neuen Asphaltüberzug erhalten.

Die Sanierung erfolgt in zwei Bauabschnitten: Der erste Bauabschnitt zwischen der A524 und der B1 wird bis voraussichtlich zum 22. November ausgeführt. Für diesen Zeitraum kann die Straße in Richtung A524 befahren werden.

Anschließend (voraussichtlich vom 25. November bis 13. Dezember) wird der zweite Bauabschnitt zwischen der B1 und der Straße „Am Stoot“ in Angriff genommen. Hier gilt dann die Einbahnregelung in Richtung der Straße „Am Stoot“. Für die jeweiligen motorisierten Gegenverkehre werden Umleitungen eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle während der Gesamtbauzeit in beiden Richtungen passieren, so der Kreis Mettmann.