Ratingen: Jetzt wird's lustig

Ratingen: Jetzt wird's lustig

Hier gibt's was auf die Ohren: Kabarett vom Feinsten steht auf dem Programm. Am Wochenende geht's los mit Appelt und Knebel.

Kurzentschlossene Kabarett- beziehungsweise Comedian-Fans können am Wochenende zur ZeltZeit nach Ratingen (Volkardeyer Straße) fahren. Es gibt noch Karten für Ingo Appelt und Herbert Knebels Affentheater.

Ingo Appelt gastiert mit seinem Programm " Besser....ist besser!" in Ratingen. In seinem letzten Erfolgsprogramm "Göttinnen" betete er die Frauen an - jetzt brennt der selbst ernannte "Konkursverwalter der Männlichkeit" darauf, seine neuesten Erkenntnisse auf der Bühne zu präsentieren. Geht es doch darum, die Männer immer wieder neu auf das Leben einzustellen. So ist "Besser ...ist besser!" auch eine Art "Männer-Verbesserungs-Comedy", was wiederum die Frauen freuen dürfte. Getreu seinem Motto "Ganz ohne Sauereien geht's nicht", fasst Appelt ungehemmt Themen an, die Andere beschämt links liegen lassen: Er findet überraschend simple Lösungen für die kompliziertesten Probleme, nimmt die schrägsten Trends unter die Lupe und die lächerlichsten Stars auf die Schippe. Der Comedian tritt heute um 20 Uhr am Grünen See auf. Karten zum Preis von 22 Euro gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen oder für 28 Euro an der Abendkasse.

Herbert Knebels Affentheater mit Gastmusikern will die ZeltZeit-Besucher "Rocken bis qualmt". Als musikalische Verstärkung konnten kurzfristig auf dem Transfermarkt für gruppenlose Musiker Henjek und Stenjek, die ehemalige Bläsersektion der Familie Popolski verpflichtet werden. "Rocken bis qualmt" ist kein neues Affentheater Programm, sondern nach dem Ende des aktuellen Tourprogramms "Männer ohne Nerven" ein reines Musikprogramm mit den tollsten Songs aus den Programmen der letzten dreißig Jahre und Herbert Knebels Moderationen. Übrigens: Alle Fans, die den Humor von Herbert Knebel und seinem Affentheater lieben, kommen beim Programm "Rocken bis qualmt" auch auf ihre Kosten - Sonntag, 20. Mai, 20 Uhr. Karten zum Preis von 28 Euro zuzüglich Gebühren gibt es bei allen CTS/ Eventim VVK Stellen und bei EURONICS XXL Johann & Wittmer sowie für 35 Euro an der Abendkasse.

In Erkrath müssen sie sich noch etwas gedulden: Im Herbst beginnt die neue Saison der Kleinkunst und hält für den Start ein vielversprechendes Programm bereit. Drei Auftritte deutschlandweit bekannter Kabarettisten stehen zwischen September und Dezember dieses Jahres an. Alle Karten für die Vorstellungen in der Erkrather Stadthalle sind ab sofort unter "ticket.erkrath.de" erhältlich.

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Den Auftakt der Saison geben Tobias Brodowy, Henning Bornemann und Uli Winters am 23. September mit ihrem Programm "Copacabana Live". Nach über einem Jahr und 200 Folgen der auf WDR 2 ausgestrahlten Radio-Comedy-Show kommen die drei Welterklärer alias "Jünter", "Jötz" und "Jürgen" auf die Bühne. Dann stellen sie sich den großen Fragen der Menschheit. Ob stechende Insekten, männliche Kassierinnen oder die Frage, ob man einen Joghurt auf dem Weg zur Kasse essen darf . Tickets für die Bühnen-Vorstellung gibt es je nach Preiskategorie für 15 Euro, 19 Euro und 21 Euro.

Den Alltag vergessen und herzlich darüber lachen - wer möchte das nicht? Jürgen Beckers alias Jürgen B. Hausmann macht es möglich, und zwar am 12. Oktober in der Stadthalle Erkrath. Der über die Grenzen hinweg bekannte Kabarettist ist bekannt für seine amüsanten Geschichten aus dem alltäglichen Leben. Ob in der Ehe, der Nachbarschaft, auf Reisen, beim Arzt, beim Sport - irgendwo erkennt sich jeder in seinen Geschichten wieder. Dabei blickt er mit einem Augenzwinkern auf die Vergangenheit und die Gegenwart. Tickets sind für 22 Euro, 24 Euro oder 26 Euro erhältlich.

Und auch im November gibt es in der Stadthalle was auf die Ohren: Der mehrfach ausgezeichnete Kabarettist Wilfried Schmickler macht am 9. November mit seinem aktuellen Programm "Kein Zurück!" Station. Er spricht über ein Deutschland, das im Aufbruch ist - ein Zurück gibt es nicht mehr, eine Reise in die Vergangenheit ist ausgeschlossen. Deshalb hat Schmickler nach vorne geschaut. Was er dort gesehen hat, berichtet er in seinem Programm. Karten dafür sind für 20 Euro, 22 Euro und 24 Euro erhältlich.

(RP)