Heiligenhaus: Infobroschüre für Bürger neu aufgelegt

Heiligenhaus : Stadt legt beliebte Infobroschüre neu auf

Eine Art Visitenkarte: Auf 56 Seiten bietet „Willkommen in Heiligenhaus“ Wissenswertes und Service auf einen Blick.

Sie bietet alle wichtigen Informationen auf einen Blick und sieht dabei auch noch gut aus: Die neue Info- und Neubürger-Broschüre „Willkommen in Heiligenhaus“ ist frisch aus dem Druck und zeigt die guten Seiten von Heiligenhaus auf einen Blick. Eine Handvoll der insgesamt 2000 Exemplare-starken Auflage hat es sogar schon über den Ärmelkanal geschafft, denn zum 70-jährigen Jubiläum der Partnerstadt Basildon war auch Bürgermeister Michael Beck vor Ort und gratulierte nicht nur persönlich, sondern hinterließ mit der Broschüre auch eine „Visitenkarte der Stadt Heiligenhaus“, wie er das Werk nicht ohne Stolz nennt, während er von der hochprofessionellen, wertigen Aufmachung und der Übersichtlichkeit schwärmt.

„In Zeiten des drohenden Brexits bekommen Städtepartnerschaften eine ganz andere Bedeutung“, findet der Bürgermeister, umso wichtiger also, die Besonderheiten der Städte herauszustellen. Das gilt natürlich auch, um neue Bürgerinnen und Bürger oder Unternehmen für die niederbergische Stadt zu begeistern: Auf 56 Seiten gibt es dabei nun Einblicke in den städtischen Alltag, von der Freizeitgestaltung bis zur Wirtschaft und auf den letzten Seiten finden sich zahlreiche Informationen, wie wichtige Adressen, Telefonnummern und Webseiten. Mit dem Velberter Scalaverlag aus dem Hause des Familienunternehmens Scheidsteger Medien hat die Heiligenhauser Wirtschaftsförderung für die Broschüre einen regionalen Partner gefunden, der ähnliche Werke bereits für die Nachbarstädte Velbert und Wülfrath erstellt hat. „Wir haben dafür ein eigenes Konzept erstellt, das Image- und Neubürgerbroschüren zusammenfasst und damit alle Lebensbereich abdeckt. Es soll informativ, aber nicht zu langweilig sein“, erklärt Verlagschefin Dr. Jutta Scheidsteger.

Sie lobt die Zusammenarbeit mit den Heiligenhauser Wirtschaftsförderern ausdrücklich und ist nahezu begeistert vom üppigen Fotomaterial, das vor allem vom städtischen Haus- und Hoffotografen Stephan Nau zusammen getragen wurde: „Das war eine tolle Auswahl von Fotos und eine Fülle, die wir sonst nicht gewohnt sind.“ Die Texte stammen aus den Fachbereichen des Rathauses und einen Großteil ist von Chef-Wirtschaftsförderer Peter Parnow verfasst. „Vom ersten Gespräch bis zum Druck hat es etwa vier Monate gedauert“, sagt er. Die Finanzierung des Druckwerks beruht dabei komplett auf Werbeeinnahmen. „Wir haben uns vorab verständigt, dass der Werbeanteil 20 Prozent nicht überschreiten soll, es soll schließlich übersichtlich bleiben“, so Parnow und Scheidsteger. Zu finden ist „Die Neue“ ab sofort im Bürgerbüro und ab nächster Woche auch online auf www.heiligenhaus.de

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