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Heiligenhaus: Die Stadt sieht aus wie (fast) leergefegt

Alltagsleben : Die Stadt sieht aus wie (fast) leergefegt

Eine Stadt steht still - jedenfalls fast. Wer immer sich an Zeiten erinnert, als 25.000 Fahrzeuge täglich auf der Hauptstraße Richtung Höseler Platz fuhren, der wird sich in diesen Tagen beinahe in einer anderen Welt wähnen. Auch dann, wenn man an den inzwischen seit Jahren gewohnten verkehrsberuhigten Betrieb denkt. Schön zu sehen: In diesen Krisenzeiten ist Mitdenken angesagt, sei es auf dem Wochenmarkt, sei es in der Pfarrkirche oder einfach beim Bäcker von nebenan. Es gibt winzige Spielräume im öffentlichen Leben. Es gilt, sie verantwortungsvoll zu nutzen.

Auch an einem stark frequentierten Marktstand gilt: Sicherheitsabstand einhalten. Foto: Blazy, Achim (abz)
Die Hauptstraße ohne Verkehr und Menschen. Bis vor kurzem unvorstellbar. Foto: Blazy, Achim (abz)
Eine höfliche Bitte an einem Heiligenhauser Geschäft in der Innenstadt – es geht schlicht um Rücksichtnahme. Foto: Blazy, Achim (abz)
Die Bäckerei ten Eicken an der Hauptstraße hat den Verkauf vollständig nach draußen verlegt. Foto: Blazy, Achim (abz)