„Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ in Radevormwald Stadt ist bestens gerüstet für Notfälle aller Art

Radevormwald · Der „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ in Radevormwald stellt seine Arbeit vor. Seit fast einem Jahr laufen die Vorbereitungen für den Ernstfall, wenn es nach einem Unwetter oder einer Großeinsatzeinlage einen flächendeckenden Stromausfall geben sollte.

 Der „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ (v.l.): Johannes Mans, Wolfgang Scholl, Sandra Hilverkus, Marc Bormann (Ordnungsamt), Burkhard Klein, Simon Woywod (Beigeordneter), Flora Treiber und Dietmar Hasenburg. Für den Ernstfall wurden Notfallkisten gepackt – mit Satellitentelefonen, Meldeempfängern, Notstromaggregaten, DAB-Radios, Warnwesten und Notbeleuchtung.

Der „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ (v.l.): Johannes Mans, Wolfgang Scholl, Sandra Hilverkus, Marc Bormann (Ordnungsamt), Burkhard Klein, Simon Woywod (Beigeordneter), Flora Treiber und Dietmar Hasenburg. Für den Ernstfall wurden Notfallkisten gepackt – mit Satellitentelefonen, Meldeempfängern, Notstromaggregaten, DAB-Radios, Warnwesten und Notbeleuchtung.

Foto: Joachim Rüttgen
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