Radevormwald: Resolution zum Erhalt der Armin-Maiwald-Schule

Radevormwald: Resolution zum Erhalt der Armin-Maiwald-Schule

Mit sehr großer Mehrheit haben sich in dieser Woche die Radevormwalder Kommunalpolitiker für den Erhalt der Armin-Maiwald-Schule ausgesprochen. In einer von der CDU angestoßenen Resolution an die Landesregierung wird gefordert, bei der verstärkten Förderung von Schülern, die sonderpädagogischer Hilfe bedürfen, die ländlichen Regionen nicht zu vergessen.

Ein Referentenentwurf sieht derzeit vor, dass Schulen mit einer Stärke von weniger als 144 Schülern geschlossen werden sollen. Die Armin-Maiwald-Schule hat aktuelle etwa 110 Schüler und wäre von einer Schließung betroffen.

Ziel müsse es sein, die sonderpädagogische Förderung ortsnah zu erhalten, da eine Integration aller Schüler in den Unterricht der weiterführenden Schulen alleine schon aus Personalmangel nicht zu schaffen ist. Das betonte auch Klaus Haselhoff (UWG). Dietmar Stark (Vorsitzender der SPD-Fraktion) erklärte dazu: "Die Signale sind in Düsseldorf angekommen. Es gibt Überlegungen, die Schülerzahlen anzupassen." Es sei keine Frage, dass man die Inklusion und den Elternwillen stärken müsse.

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Der Schulausschuss wird das Thema "Inklusion" am Montag, 25. Februar, beraten. Eingeladen ist ein Vertreter der Schulaufsicht.

(wos)
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