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Ratsfraktion fordert besser Busanbindung für Wupperorte in Radevormwald

Busverbindung in Radevormwald : AL-Fraktion: Dahlhausen soll besser angebunden werden

Auch am späten Vormittag sollen die Busse der Linie 626 im Grundtakt über Bergerhof, Herbeck und Dahlhausen nach Wuppertal fahren. Das schlägt die Alternative Liste vor.

(s-g) Die Fraktion der Alternativen Liste im Radevormwalder Rat plädiert dafür, die Anbindung der Ortschaft Dahlhausen an den Öffentlichen Personennahverkehr zu verbessern. Einen entsprechenden Antrag hat die Fraktion nun für die kommende Ratssitzung am Dienstag, 29. Januar, eingereicht.

Der Antrag sieht vor, dass die Stadtverwaltung Gespräche mit der Oberbergischen Verkehrsgesellschaft (OVAG) führen soll – mit dem Ziel, dass ab dem Sommerfahrplan 2019 „auch am späten Vormittag die Busse der Linie 626 im Grundtakt über Bergerhof, Herbeck und Dahlhausen nach Wuppertal fahren“, heißt es in dem Antrag. „Der jetzige Fahrplan sieht vor, dass zwischen 10.30 und 12.30 Uhr kein Bus mehr über Bergerhof, Herbeck und Dahlhausen direkt nach Wuppertal fährt“, begründet Fraktionsvorsitzender Rolf Ebbinghaus den Vorstoß der Alternativen Liste. „Grundsätzlich begrüßen wir, dass mit der Linie 626 auch Önkfeld und die Brede unmittelbarer angebunden werden sollen, dennoch darf es dabei nicht dazu kommen, dass der Grundtakt (stündlich) der Fahrten über Bergerhof, Herbeck und Dahlhausen unterbrochen wird.“

Im Rahmen der Gespräch soll die OVAG auch um Erfahrungsberichte über die veränderte Streckenführung gebeten werden.