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Radevormwalder Sana Krankenhaus investiert 350.000 Euro

Krankenhaus in Radevormwald : Sana investiert 350.000 Euro

Die Funktionsdiagnostik wurde komplett saniert, neu möbliert und mit neuester Technik ausgestattet. Die systematische Prüfung der Leistungen eines Organs unter standardisierten Bedingungen erstrahlt somit im neuen Glanz.

Gute Nachrichten hat Susanne Kuczera, Sprecherin für das Sana Krankenhaus: Die Klinik hat jetzt die vierte Bauphase der gesamten Funktionsdiagnostik abgeschlossen und für etwa 350.000 Euro auf den neuesten Stand gebracht. Von Grund auf saniert, neu möbliert und mit neuester Technik ausgestattet – die Funktionsdiagnostik, also die systematische Prüfung der Leistungen eines Organs unter standardisierten Bedingungen, erstrahle im neuen Glanz, berichtet sie.

„Der Start der Baumaßnahmen war für Anfang 2020 geplant, und wir haben uns auch von Corona nicht abhalten lassen“, sagt der Technische Leiter Dirk Beck. Entsprechende Vorkehrungen seien getroffen worden, damit Patienten und Mitarbeiter immer geschützt waren, denn der Krankenhausbetrieb lief durchgehend weiter: So wurden zum Beispiel Staubschutzwände eingerichtet, und die Handwerker gelangten nur von außen in die Räume.

„Die Modernisierung der Funktionsdiagnostik ist Teil verschiedener Baumaßnahmen, die wir ebenfalls abgeschlossen haben: So wurden 2020 die Zentrale Notaufnahme umgebaut und die räumlichen Strukturen der geriatrischen Stationen verbessert“, sagt Geschäftsführerin Ines P. Grunewald. Jetzt also die Funktionsdiagnostik: Ob Ultraschall, Echokardiographie oder kardiologische Diagnostik – alles ist mit modernster Medizintechnik und Geräten ausgestattet. Und die korrekte Nutzung der hygienischen Geräteaufbereitung beispielsweise von Endoskopen, wird im Detail dokumentiert und ist immer nachvollziehbar. „Das ist Teil unserer umfangreichen Qualitätssicherung“, sagt Dirk Beck. Die ebenfalls neu installierte Kühlung in allen Räumen der Abteilung ist für Patienten und Mitarbeiter ein weiteres Highlight. Die gab es früher nicht, und das sorgte im Sommer für hohe Temperaturen in den Behandlungsräumen.