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Radevormwalder Sana Krankenhaus bekommt 190.665 Euro

Versorgung in der Pandemie durch Investitionen verbessern : Sana Krankenhaus erhält vom Land NRW 190.665 Euro

Die Mittel aus dem Corona-Sonderprogramm dienen der Bewältigung der Pandemie, um die Krankenhausstrukturen durch die Förderung von Investitionen in kleinere Umbauten, Erweiterungen, Modernisierungen sowie die Beschaffung bisher fehlender Anlagegüter zu stärken.

Gute Nachrichten fürs Sana Krankenhaus in Radevormwald: Weil die sechs Krankenhäuser und Kliniken im Oberbergischen Kreis 2,3 Millionen Euro an zusätzlichen Mittel erhalten, profitiert auch die Klinik an der Siepenstraße. Sie erhält 190.665 Euro. Das teilte der oberbergische Landtagsabgeordnete und CDU-Fraktionsvorsitzende, Bodo Löttgen, mit. Nachdem das Land bereits 2020 ein Sonderinvestitionsprogrammvon 750 Millionen. Euro aufgelegt hatte, mit dem die Krankenhäuser schnell realisierbare Investitionsvorhaben umsetzen konnten, werden den Kliniken weitere 192 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Die Mittel aus dem Corona-Sonderprogramm dienen der Bewältigung der Pandemie, um die Krankenhausstrukturen durch die Förderung von Investitionen in kleinere Umbauten, Erweiterungen, Modernisierungen sowie die Beschaffung bisher fehlender Anlagegüter zu stärken. Darunter fallen die Einrichtung von Isolierzimmern oder Isolierstationen, die bauliche Umgestaltung von Stationen zum Abbau von doppelt vorgehaltenen Versorgungsstrukturen, die Anschaffung von medizinischen Geräten für die intensivmedizinische Versorgung oder von raumlufttechnischen Anlagen.

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„Die Pandemie hat die Wichtigkeit einer leistungsfähigen, qualitativ hochwertigen und flächendeckenden Krankenhausversorgung einmal mehr deutlich gemacht. Mit dem neuerlichen Sonderprogramm leistet die Landesregierung einen wichtigen Beitrag, um dem großen Investitionsbedarf der Krankenhäuser besser gerecht zu werden“, meint Löttgen. Die Landesregierung habe in der laufenden Wahlperiode im Vergleich zur rot-grünen Vorgängerregierung mehr als zwei Milliarden Euro mehr in die Krankenhausversorgung investiert. „Mit der Erteilung der Förderbescheide noch in diesem Jahr senden wir erneut ein wichtiges Signal und zeigen, dass wir insbesondere in diesen schwierigen Zeiten an der Seite der Krankenhäuser stehen“, teilt Löttgen mit.

Die Fördersummen – Klinikum Oberberg (Gummersbach/Waldbröl) 1.415.760 Euro, Katholische Kliniken Oberberg (Engelskirchen) 366.728 Euro, Sana-Krankenhaus (Radevormwald) 190.665 Euro, Helios-Klinik (Wipperfürth) 227.600 Euro, Dr. Becker Rhein-Sieg Klinik (Nümbrecht) 55.764 Euro und MediClin Klinik Reichshof (Eckenhagen) 43.217 Euro. Die Mittel werden nach dem für die Pauschalförderung geltenden Schlüssel auf die Krankenhäuser in NRW, die in den Krankenhausplan aufgenommen wurden, verteilt. Dazu erhalten die Häuser in Kürze Förderbescheide, kündigt Löttgen an.

(rue)