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Radevormwald: Stefan und Diana Böhmer holten erneut Sieg bei der Elektrorallye

Radevormwalder lebt heute in Wuppertal : Gebürtiger Rader siegt bei der BEW-Rallye für Elektrofahrzeuge

Bereits bei der ersten E-Rallye, welche die Bergische Energie- und Wasser-GmbH organisiert hatte, siegte das Ehepaar Böhmer. Diesen Erfolg konnten sie nun bei der 103 langen Tour wiederholen.

Bei der zweiten E-Rallye der Bergischen Energie- und Wasser-GmbH (BEW) in Wipperfürth hat es ein gebürtiger Radevormwalder ganz oben aufs Siegertreppchen geschafft. Stefan Böhmer und Ehefrau Diana waren bereits bei der Premiere im vergangenen Jahr die Gewinner gewesen. Und auch dieses Mal konnte das Paar, das in Wuppertal lebt, die Rallye für sich entscheiden. Auf den zweiten Platz kamen Inge und Peter Aufderheide aus Bielefeld. Der Preis für den 3. Platz wurde an Leslie Menn und Moritz Gerber aus Siegen überreicht. Den vierten Platz belegten Ralf und Jan Lichtenhäler aus Reiferscheid, den fünften Sonja und Rigo Kirschner aus Solingen und den sechsten Platz Stefan Kürten und Marc Hiltscher aus Bergisch Gladbach. Der Startschuss zu dem Rennen, das durch die schöne Landschaft des Oberbergischen und des Rheinisch-Bergischen Kreises führte, war am vergangenen Sonntag um 11.01 Uhr in Wipperfürth gegeben worden. Die Elektro-Fahrzeuge wurden auf einen Kurs von 103 Kilometern geschickt, wobei Aufgaben entlang der Strecke gelöst werden mussten. Die sportliche Organisation und Wertung hatte die Renngemeinschaft Oberberg übernommen.

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Nach dem Start im Nieselregen trafen die ersten Fahrer zum Mittagsstopp bei Autohaus Hildebrand in Wermelskirchen etwas später als geplant gegen 13.20 Uhr ein. Zwischen 14.30 und 15.30 Uhr konnte man in der Hückeswagener Altstadt und auf dem Schlossplatz die 51 Elektrofahrzeuge antreffen. Einige wurden hier persönlich von Bürgermeister Dietmar Persian begrüßt. Bei Sonnenschein erreichten die ersten Teilnehmer um 15.15 Uhr das Ziel bei der BEW.

Einen Sonderpreis gab es für das jüngste Team mit Linus Neumann (11) und Papa Helmut Neumann (53) aus Titz. Dieter Stroh und Frank Dettmer aus Domburg/Niederlande hatten mit etwa 350 Kilometern die weiteste Anreise. Mit insgesamt acht Teams kamen die meisten aus Wipperfürth. Aber auch Lindlar mit vier Teams, Bergisch Gladbach, Solingen, Wuppertal mit jeweils drei Teams sowie Radevormwald, Wermelskirchen, Remscheid mit zwei Teams waren stark vertreten.

(s-g)