1. NRW
  2. Städte
  3. Radevormwald

Radevormwald: Grüne möchten Auskunft zur Aufwertung der Wupperaue

Politik in Radevormwald : Grüne möchten Infos zur Wupperaue

Die Fraktion von Bündnis 90/Grüne stellt eine Anfrage für den kommenden Stadtentwicklungsausschuss, der am 1. Februar tagt. Inhalt: die geplante Aufwertung der Wupperaue.

Am 1. Februar tagt der Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Radevormwald. Für diese Sitzung hat die Fraktion von Bündnis 90/Grüne eine Anfrage gestellt: Die Ausschussmitglieder möchten Informationen zur der geplanten Aufwertung der Wupperaue erhalten. 

Das Projekt „Ökologische Aufwertung der Wupperorte – Ausgestaltung Erlebbarkeit der Wupper(aue)“ ist ein Teil des Integrierten Handlungskonzeptes für die Ortschaften im Tal der Wupper. Bereits im Jahr 2020 hatte die Stadt darüber informiert, dass für dieses Vorhaben mit öffentlichen Mitteln gerechnet werden kann. Die Kosten wurden mit rund 185.000 Euro beziffert, die voraussichtlich zu 80 Prozent aus Mitteln der EU und aus Städtebauförderzuwendungen finanziert werden könnten. Langfristig sollen die Auen am Flussufer der Wupper in einen „grünen Erlebnisraum“ verwandelt werden, in dem sowohl Anwohner, als auch Wanderer und Schulkinder eine neue Aufenthaltsqualität erfahren sollen, unter anderem durch die Schaffung neuer Sichtachsen und Naturerlebnis- und Bildungsangebote. Eine Maßnahme, die in diesem Zusammenhang erwähnt wurde, war der Ausbau von Fußwegen mit Aussichtsmöglichkeiten auf den Fluss. 

  • David Truszczynski ist seit Oktober vorigen
    Quartiermanagement in Radevormwald : Kreative Ideen für die Wupperorte
  • So sah der Ossenberger Spielplatz 2009
    Antrag an den Jugendhilfeausschuss Rheinberg : Grüne wollen Spielplatz in Ossenberg behindertengerecht machen
  • Leon Stank ist Vorsitzender des Grünen-Ortsvereins
    Politik in Radevormwald : Grüne vor Ort freuen sich über Zuwachs

Die Fraktion der Grünen bittet nun um Auskünfte über den Stand der Dinge, da die Pläne dort „scheinbar bisher nicht realisiert“ worden seien. „Wann kann mit einer Verwirklichung gerechnet werden?“, fragen die Fraktionsmitglieder die Verwaltung.

Der Tagesordnungspunkt in der Sitzung am Dienstag, 1. Februar, um 17 Uhr ist öffentlich. Ort ist der Saal des Bürgerhauses.