Radevormwald: Feierabendmarkt geht am 18. Oktober in Winterpause

Innenstadt von Radevormwald : Feierabendmarkt macht Winterpause

Im Gegensatz zu 2018 wird die Veranstaltung ausgesetzt. Am 13. März geht es weiter.

Der Feierabendmarkt wird während der kalten Jahreszeit eine Winterpause einlegen. Das teilt Michaela Freitag von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) mit. „Am Freitag, 18. Oktober, freuen wir uns nochmal auf gemütliche Stunden mit unseren treuen Besuchern, um gemeinsam den Saisonausklang zu feiern“, schreibt sie.

Der im vergangenen Frühjahr gestartete Feierabendmarkt hat bislang jeden Freitag stattgefunden. Auch während des Winters 2018/19 wurde der Markt formell weitergeführt. „Allerdings war jeweils nur ein Händler vor Ort“, sagt Michaela Freitag. Daher habe man sich nun entschieden, eine Zäsur zu machen und im Frühjahr wieder die Saison neu zu beginnen.

„Wenn die Händler Interesse daran gehabt hätten, auch während der kalten Jahreszeit den Markt fortzuführen, wären wir gerne darauf eingegangen“, stellt Freitag klar. Doch schon jetzt zeige sich mit den kühleren werdenden Temperaturen ein Rückgang der Besucherzahlen. „Der Markt lebt einfach von der Möglichkeit, sich draußen aufzuhalten und sich auch hinzusetzen.“ Die Möglichkeiten, für Beheizung im Außenbereich seien nun einmal beschränkt, wenn man auf die Sicherheitsvorschriften zum Brandschutz Wert lege. So kam man bei der WFG schließlich zu der Entscheidung, den Markt einige Monate ruhen zu lassen.

„Nach den wohlverdienten Winterurlauben starten wir zum Frühlingserwachen wieder mit vollem Einsatz. Am 13. März 2020 werden wir uns in gewohnter Manier wieder freitags zum Einläuten des Wochenendes auf dem Marktplatz treffen“, heißt es in der Mitteilung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft.

„Wir haben bereits mit unseren Stamm-Händlern gesprochen, und sie haben erklärt, dass sie im Frühjahr wieder dabei sein werden“, versichert Michaela Freitag. Weiterhin sei das Konzept des Feierabendmarktes erfolgreich. „Wir bedanken uns bei unseren treuen Besuchern und bei den engagierten Händlern“, resümiert sie.

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