Radevormwald: Auf den Spuren versunkener Stätten an der Talsperre

Bergischer Geschichtsverein Radevormwald : Auf den Spuren versunkener Stätten

Der Bergische Geschichtsverein wurde bei dem Ausflug vom Stadtarchiv in Radevormwald unterstützt.

Im Zuge der Bergischen Wanderwoche hatten die Organisatoren zum zweiten Mal die Wanderung „Auf den Spuren versunkener Stätten rund um die Wuppertalsperre“ von der Hückeswagener Abteilung des Bergischen Geschichtsvereins angeboten. Der ehemalige zweite Vorsitzende, Hans Gerd Langguth, führte die 25 Wanderer und wurde vom Stadtarchiv Radevormwald unterstützt. Besonderes Augenmerk lag auf dem Wiebachtal, den Mondsteinen und der Sage von Otto Schell und dann auf der Kräwinklerbrücke, wo die versunkenen Orte links der Wupper bis 1975 zu Hückeswagen und rechts der Wupper zu Radevormwald gehörten. Wer die Wanderung verpasst hat, hat die Möglichkeit sich diese samt historischer Fotos aus dem Internet herunterzuladen: www.bgv-hueckeswagen.de/veroeffentlichungen.html

Da der Mitteilungsband Leiw Heuckeshoven Nr. 58/2018 bereits nach zwei Wochen ausverkauft war, wurde dieses Heft jetzt auch online gestellt, so dass er vielen Interessierten nun kostenlos zur Verfügung steht, teilt der BGV mit.

(s-g)
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