Radevormwald: Rader im Einsatz auf der UN-Weltklimakonferenz

Radevormwald: Rader im Einsatz auf der UN-Weltklimakonferenz

Angela Merkel, Emmanuel Macron, Arnold Schwarzenegger - sie alle nahmen teil an der UN-Klimakonferenz in Bonn. Dort wurde fast zwei Wochen lang über Maßnahmen zum Klimaschutz diskutiert - heute geht die Konferenz zu Ende.

Vertreter aus 195 Ländern tauschten sich in der ehemaligen Bundeshauptstadt über den Klimawandel und dessen Folgen aus. Die Ausrichtung bedeutete einen großen organisatorischen Aufwand sowie hohe Sicherheitsvorkehrungen für die Beteiligten: Ordnungsamt, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren dort im Einsatz - aus Bonn, aber auch aus dem gesamten Bundesgebiet. Darunter waren auch Vertreter aus Oberberg: Mitarbeiter des Kreises sowie Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus Gummersbach, Marienheide und Radevormwald unterstützten die Einsatzkräfte bei der 23. Auflage der UN-Klimakonferenz. Auch das Amt für Rettungsdienst, Brand- und Bevölkerungsschutz und der Leitungsstab des Oberbergischen Kreises waren mit ihren Kräften vor Ort.

Die Kreisverwaltung entsandte Mitarbeiter, die bei der fast zweiwöchigen Veranstaltung im mobilen Führungsstab der Bezirksregierung Köln mitarbeiteten. Sie unterstützten den Lagedienstführer in der Leitstelle Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn sowie den Verbindungsführer im Koordinierungsgremium des Veranstalters.

  • Klimakonferenz in Bonn: Arnold Schwarzenegger wettert gegen Trump

Zu den Oberbergern gehörten Kreisbrandmeister Frank-Peter Twilling aus dem Leitungsstab des Kreises, Wilfried Fischer, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Radevormwald, Carsten Fuhr, stellvertretender Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Marienheide, Detlef Hayer, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Gummersbach, René Reissig-Hochweller vom Amt für Bevölkerungsschutz in Oberberg und Markus Schnadt, Einheitsführer der Freiwilligen Feuerwehr Radevormwald.

(mba)