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Oberberg: Reisende in Risikogebiete müssen sich digital registrieren lassen.

Oberbergischer Kreis : Das müssen Reisende jetzt beachten

Wer ein Land auf der Risikoliste besucht, muss sich beim Kreis digital registrieren. Auf der Liste stehen dabei beliebte Urlaubsländer wie die Türkei, Schweden und die Dominikanische Republik.

Bereits zu Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen sollten Bürger des Oberbergischen Kreises, die jetzt verreisen, an Verhaltensregeln bei ihrer Rückkehr denken. Darauf weist die Kreisverwaltung in Gummersbach hin: „Am 22. Juni 2020 ist die Corona-Einreiseverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen in Kraft getreten. Urlauberinnen und Urlauber, die ihre Ferien in ausgewiesenen Risikogebieten verbringen und ins Oberbergische nach Hause kommen, müssen sich bei dem Virusmelder www.obk.de/­virusmelder digital registrieren.“

Betroffen sind Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreisgebiet, die sich nach dem genannten Datum im Ausland aufhalten und bisher noch keinen Kontakt zum Kreisgesundheitsamt hatten. Das Robert-Koch Institut (RKI) gibt eine Übersicht der Länder, die als Risikogebiete ausgewiesen sind. Es handelt sich dabei um eine lange Liste, auf der sich unter anderem so beliebte Urlaubsländer wie Ägypten, die Bahamas, Barbados, Costa Rica, Dominikanische Republik, Indonesien, Jamaika, Kenia, Schweden und die Türkei befinden.

Auch zahlreiche Bundesstaaten der USA gelten in der aktuellen Situation wegen der Corona-Pandemie als Risikogebiete: Alabama, Alaska, Arizona, Arkansas, California, District of Columbia, Florida, Georgia, Iowa, Louisiana, Maryland, Mississippi, Nebraska, Nevada, North Carolina, Oklahoma, Oregon, Puerto Rico, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Utah, Vermont und Virginia.

In Ausnahmefällen ist das Registrieren auch über das Bürgertelefon des Oberbergischen Kreises möglich und zwar von  Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 02261 88-3888.

Weitere Informationen über die Bestimmungen in der gegenwärtigen Urlaubssaison erhalten interessierte Reisende auf den veröffentlichten Merkblättern des Bundesgesundheitsministeriums und online auf www.obk.de/coronavirus.