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Lutherische Kirchengemeinde in Radevormwald feiert Orgeljubiläum

Kirchen in Radevormwald : Kirchengemeinde feiert im Oktober Orgeljubiläum

Vor 40 Jahren wurde die Schuke-Orgel in der lutherischen Kirche eingeweiht. Dies soll mit zwei Konzerten und einem Gottesdienst gefeiert werden.

(s-g) Die Einweihung der Schuke-Orgel in der lutherischen Kirche in Radevormwald jährt sich im kommenden Monat zum 40sten Mal. Zu diesem Anlass plant die Kirchengemeinde daher, einen Orgelgottesdienst und zwei Konzerte, bei denen natürlich auch das Instrument im Mittelpunkt steht.

Der Gottesdienst findet am Sonntag, 11. Oktober, um 10 Uhr in der Kirche an der Burgstraße statt. Im Mittelpunkt steht das Lied „Auf meinen lieben Gott trau ich in Angst und Not“. Kantor Martin Scheibner wird eine Komposition über dieses Lied von Georg Böhn spielen, Pfarrer i. R. Dietrich Menn wird den Text theologisch deuten.

Das erste der beiden Konzerte findet am Vorabend des Gottesdienstes, am Samstag, 10. Oktober, um 17 Uhr, statt. Zu Gast ist Stefan Kammerer, vielen Radevormwaldern noch aus seinen Hückeswagener Zeiten als Organist vertraut. Seit 2018 bekleidet er mit seiner Frau die Kantorenstelle in Korbach. Sein Programm trägt den Titel „Barock trifft Romantik“.

Das zweite Konzert ist am Sonntag, 18. Oktober, um 17 Uhr. Dabei wird eine Tradition im Kirchenkreis aufgegriffen und ein Konzert zu dritt veranstaltet. Ruth Forsbach, ehemalige Kantorin an der Stadtkirche Remscheid, und Ben Ungermann, Kantor in Haan, der in seiner Jugend viele Jahre in Remlingrade tätig war, spielen gemeinsam mit Kantor Martin Scheibner ein Konzert mit dem Titel „6 B“. Gemeint sind die Komponisten, deren Werke gespielt werden – von Buxtehude bis Beethoven.

Der Eintritt zu den Konzerten ist kostenlos, es wird um eine Kollekte für die Musiker gebeten. Es gelten die aktuellen Hygienebestimmungen mit Maskenpflicht bis zum Platz etc. Die Gemeinde bittet zu allen drei Veranstaltungen mit einer Anmeldung, bei der die notwendigen Angaben zu Person, Adresse und Telefonnummer mitgeteilt werden, um im Fall einer Corona-Infektion mögliche Kontaktpersonen rückverfolgen zu können.