Linie 626 in Radevormwald fährt wieder wie gewohnt

Nahverkehr in Radevormwald: Buslinie 626 ist zurück auf der gewohnten Strecke

In den vergangenen Wochen wunderten sich die Fahrgäste der Buslinie 626, die von Wuppertal-Oberbarmen bis in die Radevormwald Innenstadt und wieder zurück fährt, über den ungewöhnlichen Fahrplan. Einige Haltestellen im Bereich Radevormwald konnten nicht angefahren werden, die Busfahrer der OVAG fuhren Umleitungen.

Grund dafür waren mehrere kleine und große Straßensanierungen auf der Strecke.

Mittlerweile gehören die Baustellenumleitungen der Vergangenheit an. Manuel Kippelt, stellvertretender Betriebsleiter, hat mit sich mit seinem Baustellen-Planern, der für den Oberbergischen Kreis zuständig ist, ausgetauscht. „In den letzten Wochen gab es auf der Strecke einige Baustellen, durch die der Bus entweder nicht gepasst hat oder die die Strecke komplett gesperrt haben.“

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Den fehlenden Informationsfluss den Kunden und Fahrgästen gegenüber erklärt er mit der Kurzfristigkeit, mit denen viele Baustellen eingerichtet wurden. „Dass Baustellen eingerichtet werden, erfahren wir selber oft erst einen Tag vorher. Dann reicht die Zeit nur noch für die Einrichtung einer spontane Baustellenumleitung“, sagt Kippelt. Die Baustelle im Bereich Radevormwald Herbeck musste großräumig, über die Uelfe-Wuppertal-Straße, umfahren werden. Der Vorschlag der Fahrgäste, die Buslinie 626 durch das angrenzende Wohngebiet umzuleiten, hat die OVAG geprüft.

„Wir konnten mit dem Bus nicht durch das Wohngebiet fahren, weil die Straßen zu eng für den Bus sind. Deswegen sind einige Haltestellen ausgefallen“, sagt Kippelt. Für die nächste Zeit können sich die Fahrgäste allerdings auf eine Streckenplan treue Fahrt freuen.

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