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Kreis versichert: Daten werden nicht gespeichert

Zensus-Befragung 2022 in Radevormwald : Kreis versichert: Daten werden nicht gespeichert

Ganz wichtig für die Büger: Der Oberbergische Kreis speichert keine der erhobenen Daten. Auch an andere Behörden werden keine Daten weitergegeben.

Es gibt noch viele Fragen rund um den Zensus 2022: Deshalb liefert der Kreis einige wichtige Antworten: geben die befragten Bürger zwar Auskunft und liefern Daten, doch sie bleiben dabei anonym. „Alle Personen, die mit der Erfassung von Daten betraut sind, sind zur Geheimhaltung verpflichtet. Dies gilt auch für die ehrenamtlichen Erhebungsbeauftragten und ebenso für die Mitarbeiter der Erhebungsstelle im Oberbergischen Kreis“, teilt der Kreis mit.

Die erhobenen Daten werden an das statistische Landesamt weitergegeben. Der Oberbergische Kreis speichert keine der erhobenen Daten. Auch an andere Behörden werden keine Daten weitergegeben: So muss zum Beispiel jemand, der vergessen hat, sich am neuen Wohnsitz anzumelden, kein Bußgeld befürchten, wenn er beim Zensus seine Daten zur Wohnsituation preisgibt.

Das Statistische Landesamt Nordrhein-Westfalen bereitet die Daten auf und gibt sie in zusammenfassender Form weiter: „Das bedeutet in der Regel, dass Blöcke von 1x1 Kilometer gebildet werden. Für diese Blöcke werden Einwohnerdaten gebündelt. Rückschlüsse auf einzelne Haushalte oder Adressen sind dann nicht mehr möglich“, versichert der Kreis in einer Pressemitteilung.

Weitere Informationen zum Zensus und zum Ablauf der Befragung erhalten Interessierte im Internet.
www.obk.de/zensus2022.

(rue)