Hotline im Kampf gegen die beginnende Grippewelle 2018

Radevormwald: Hotline im Kampf gegen die beginnende Grippewelle

Die Grippesaison hat begonnen: Laut aktueller Daten des Robert Koch-Instituts gibt es bereits einen leichten bundesweiten Anstieg von Erkrankungen. Bisher wurden 1.122 Fälle labordiagnostisch bestätigt und gemeldet - die Zahl der tatsächlich Betroffenen ist deutlich höher.

Influenza ist eine ernste Krankheit: Bei alten und chronisch kranken Menschen kann sie zum Tod führen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit eine Telefon-Hotline rund um die Grippe. Wie kann man vorbeugen? Für wen ist die Impfung sinnvoll? Welche Risiken gibt es? Wie unterscheidet sich die echte Grippe von einer Erkältung? Medizinische Experten beraten am Freitag, 12. Januar, zwischen 8 und 20 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Versicherte aller Krankenkassen nutzen.

Mit dem neuen Jahr startet die Grippesaison, die ihren Höhepunkt üblicherweise in den kommenden sechs bis acht Wochen erreichen wird. "Die Influenza oder echte Grippe sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen", warnt Wolfgang Brelöhr, Leiter Kundenberatung der DAK-Gesundheit in Gummersbach. "Besonders für ältere Menschen, chronisch Kranke und Schwangere kann die Infektion gefährlich werden." Die Symptome einer echten Grippe reichen bei einem schweren Verlauf von Schüttelfrost über Husten bis hin zu starkem Fieber. "Die Betroffenen fühlen sich von jetzt auf gleich sehr krank. Das unterscheidet die echte Grippe von einer Erkältung", so Brelöhr.

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Neben der Grippeimpfung gibt es weitere Möglichkeiten, die Gefahr einer Ansteckung reduzieren. "Um Viren so schnell wie möglich wieder loszuwerden, sollte man sich im Herbst und Winter häufiger als sonst die Hände waschen", rät Brelöhr. "Auch regelmäßiges Lüften ist sinnvoll, um die Infektionsgefahr zu senken."

Weitere Infos unter www.dak.de/grippeimpfung

(wos)