Radevormwald: Gebiete für die beiden großen Konzepte sind abgesteckt

Radevormwald: Gebiete für die beiden großen Konzepte sind abgesteckt

Der Stadtrat hat am Dienstag die beiden Flächen für die Integrierten Handlungskonzepte Innenstadt und Wupper festgelegt. Die Gemeinde muss die Gebiete festlegen, in denen Stadtumbaumaßnahmen stattfinden sollen. Die Festlegung der Gebiete ist nach den Förderrichtlinien Voraussetzung für den Erhalt öffentlicher Finanzmittel.

Für die Innenstadt beginnt das Gebiet im Westen an der Südstadtkreuzung und führt entlang der Bundesstraße 229 (Westfalenstraße) bis zum Ende des Lidl-Parkplatzes und des Post-Parkplatzes. Entlang der Kaiserstraße bis zur Poststraße ist eine Häuserzeile zur Blumenstraße erfasst. Die Grenze verläuft in nördlicher Richtung und umfasst Teile der Blumen-, Wiesen- und Carl-Diem-Straße. Es umfasst das Gelände der Grundschule Stadt und das "life-ness", abgegrenzt durch den Weg zwischen Carl-Diem-Straße und Wartburghaus. Grenze im Westen ist der reformierte Friedhof. Die Grenze verläuft hinter "Netto" über die Bredderstraße bis zur Telegrafenstraße.

Das Gebiet der Wupperorte ist weiter gefasst. Aufgenommen worden sind die Ortschaften Dahlhausen, Vogelsmühle bis Schnellental, Auf'm Hagen bis Niederdahl. Auch der Bereich der Kläranlage Grunewald gehört zu dem Gebiet "der sozialen Stadt Radevormwald-Wupperorte". Von Grunewald verläuft die Grenze über Obergrunewald bis Herkingrade und dort entlang der Bebauungsgrenze vorbei an Brede und Sportplatz über die Uelfe und Uelfe-Wuppertal-Straße bis zum Dahlhauser Busch. Damit sind auch das Baugebiet Raderberg und das komplette Gelände von Hardt Pocorny mit erfasst. Von dort verläuft die Grenze bis Grünentaler Straße.

(wos)