Radevormwald: Ende März gibt es fünf Arbeitslose weniger in Rade

Radevormwald: Ende März gibt es fünf Arbeitslose weniger in Rade

Von der allgemein positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat dieses Mal auch die Bergstadt profitiert. Die Zahl der Arbeitslosen sank im März um fünf von 779 Ende Februar auf aktuell 774 Frauen und Männer ohne Arbeitsstelle. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren noch 875 Menschen ohne Job.

"Auch im März hat sich die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt fortgesetzt", sagt Nicole Jordy, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit in Bergisch Gladbach. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sei in allen drei Regionen auf ein Allzeithoch gestiegen. Vor allem der Oberbergische Kreis habe weiter zulegen können. "Die im vergangenen Monat relativ stark angestiegene Zahl von jungen Arbeitslosen durch ausgelaufene Ausbildungen konnte bereits im März wieder kompensiert werden. Auch das spricht für die weiter gute Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes", meint Nicole Jordy. Im Oberbergischen Kreis werden weiterhin vor allem Mitarbeiter im Handel, dem verarbeitenden Ge-werbe, den wirtschaftlichen und technischen Dienstleistungen, dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie in der Zeitarbeit gesucht.

Weniger positiv ist die Entwicklung in Radevormwald bei den freien Stellen: Deren Zahl sank im heute zu Ende gehenden Monat um 25 auf aktuell 359 Stellen - ein Minus von 6,5 Prozent. Im Vorjahresmonat gab es 133 Stellen mehr im Angebot - ein Plus von 58,8 Prozent.

(rue)
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