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Die schönsten Gebete der Christenheit - eine Reihe in Radevormwald

Radevormwald : Nächste Runde der Rader Bibelgespräche

Texte von Teresa von Avila bis Hanns Dieter Hüsch sind die Grundlage der Veranstaltungsreihe, zu der die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde einlädt. Start ist am 10. Januar.

(s-g) Die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde lädt zur nächsten Reihe des „Rader Bibelgesprächs“ ein. Diese Gespräche sind offen für alle Interessierten. Vorkenntnisse sind dabei nicht erforderlich, nur die Lust, Gottes Wort besser verstehen zu wollen. Die Teilnehmer treffen sich donnerstags zu den unten angegebenen Terminen jeweils von 18.30 bis 20 Uhr in der Sakristei der Reformierten Kirche am Markt.

Dieses Mal wird das Thema lauten „Die schönsten Gebete der Christenheit“. Die christliche Tradition hat im Laufe der Jahrhunderte wunderbare Gebete hervorgebracht. Manche von ihnen sind poetisch schön formuliert, manche wiederum geistlich sehr anspruchsvoll. Volkstümlichkeit steht gleichwertig neben anspruchsvoller hoher Kunst.

Natürlich ist die Auswahl der Gebete, die im Rahmen des Bibelgesprächs gemeinsam bedacht werden soll, nur ein Bruchteil all der herrlichen Gebetestexte aus den zwei Jahrtausenden. „Ihnen ist gemeinsam, dass sie den heutigen Menschen helfen wollen, Worte zu finden für unser eigenes Gebet. Damit sind sie wertvolle Hilfen für unser Spiritualität und Frömmigkeit“, heißt es in der Einladung der Kirchengemeinde.

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Das Gebet „Du verlässt mich nicht“ von Gerhard Tersteegen wird Thema am 10. Januar sein, ebenso Die „Erneuerung des Bundes“ von John Wesley, der als Vater der methodistischen Kirche gilt.

Das Gebet „Heiliger Engel Gabriel“ der Mechthild von Magdebug und „Dein bin ich, dir geboren“ der Teresa von Avila stehen im Mittelpunkt am 24. Januar.

Am 14. Februar wird das Gebet „Ich weiß nicht, was ich bitten soll“ des französischen Theologen und Schriftstellers Fénelon die Teilnehmer beschäftigen.

Eines der bekanntesten deutschen Gedichte, „Der Mond ist aufgegangen“ von Matthias Claudius, das auch in Form eines Gebetes formuliert ist, wird am 28. Februar behandelt.

Schließlich wird am 28. März ein modernes Gebet die Grundlage des Gesprächs sein: „Ich suche Gott auf den Bergen“ von Hanns Dieter Hüsch.