Mobilität in Radevormwald Der Radverkehr soll auf Touren kommen

Radevormwald · Die SPD-Fraktion in Radevormwald hat ihren Vorstoß verteidigt, Fördermittel des Bundes zur Aufwertung des Radverkehrs zu nutzen. Akteure auf Kreisebene bereiten nun mit der Regionale ein weiteres Konzept vor.

 Im Jahr 2020, als im Sommer vorübergehend Lockerungen in der Pandemie herrschten, fand mit viel Erfolg das Stadtradeln in Radevormwald statt. Nicht zuletzt dank der Erfindung von E-Bike und Pedelec ist auch im bergigen Terrain das Radfahrern immer beliebter geworden.

Im Jahr 2020, als im Sommer vorübergehend Lockerungen in der Pandemie herrschten, fand mit viel Erfolg das Stadtradeln in Radevormwald statt. Nicht zuletzt dank der Erfindung von E-Bike und Pedelec ist auch im bergigen Terrain das Radfahrern immer beliebter geworden.

Foto: Jürgen Moll

Über diesen Punkt ist man sich in der Radevormwalder Politik eigentlich einig: Den Radverkehr zu fördern, ist eine gute Sache. Darüber, wie das im Einzelnen umgesetzt gehen soll, wird allerdings kontrovers gestritten. Vor allem die SPD-Fraktion und die Fraktionsvertreter der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) haben sich in den vergangenen Tagen dazu in den Gremien einen Schlagabtausch geliefert. Nachdem die UWG jüngst den Sozialdemokraten vorwarf, irreführende Informationen über Fördermöglichkeiten zu verbreiten, ist nun wieder die SPD dran: Fraktionsmitglied Rosemarie Kötter erklärt nun, dass man bei der UWG offenbar einiges falsch verstanden hat.