Neuss: Zeughauskonzert mit Gasparian statt Till Fellner

Neuss: Zeughauskonzert mit Gasparian statt Till Fellner

Anstelle von Till Fellner wird der französische Pianist Jean-Paul Gasparian beim nächsten Zeughauskonzert zu hören sein. Akute Probleme mit der Hand haben den österreichischen Pianisten gezwungen, vorläufig sämtliche Recitals abzusagen. Gasparian spielt die "Valses nobles et sentimentales" von Maurice Ravel, Sonaten von Wolfgang Amadeus Mozart sowie Balladen von Fredéric Chopin.

Jean-Paul Gasparian wurde 1995 in Paris geboren und begann als 14-Jähriger sein Studium am Pariser Conservatoire - was kaum überraschen dürfte, denn sein Vater ist Komponist, seine Mutter eine erfolgreiche Absolventin der berühmten Moskauer Gnessin-Schule. Inzwischen studiert Gasparian am Royal College of Music in London, wo er derzeit an seinem Künstlerdiplom arbeitet.

Eine erste Live-Aufnahme erschien im vergangenen Jahr zusammen mit Aldo Ciccolinis letztem Rezital (Live in Nohant 2015). Eine erste Produktion mit Solowerken von Sergej Rachmaninoff, Alexander Skrjabin und Sergej Prokofieff hat Gasparian vor wenigen Wochen herausgebracht.

Info Markt, Mittwoch, 7. März, 20 Uhr

(NGZ)