Sturmtief „Louis“ Feuerwehr rückt in Neuss sieben Mal aus

Neuss · Sturmtief „Louis“ ist am Donnerstagabend durch NRW gezogen. Nach der Sturmnacht hat die Neusser Feuerwehr Bilanz gezogen.

 Die Feuerwehr musste einige umgestürzte Bäume von Wegen entfernen.

Die Feuerwehr musste einige umgestürzte Bäume von Wegen entfernen.

Foto: Feuerwehr Neuss

Der Deutsche Wetterdienst hatte für Donnerstagabend wegen des Sturmtiefs „Louis“ vor schweren Böen auch in Neuss gewarnt. Die Stadt hatte dafür etwa die zwölf städtischen Bezirkssportanlagen am Donnerstag, 22. Februar, ab 18 Uhr geschlossen.

Die Feuerwehr gibt am nächsten Morgen jedoch Entwarnung: Größere Einsätze habe es wegen des Sturmtiefs nicht gegeben. „Sehr überschaubar und ruhig“ sei es gewesen, fasst Pressesprecher Christian Franke zusammen. Insgesamt habe es von Donnerstagabend bis Freitagmorgen sieben Einsätze gegeben, der Großteil davon wegen umgestürzter Bäume oder Baumteilen auf der Fahrbahn. So musste auf der A57 Richtung Krefeld bei der Ausfahrt Reuschenberg ein ganzer Baum von der Fahrbahn entfernt werden, auf der Augustastraße hatte eine sieben Meter große Baumkrone auf dem Radweg gelegen. Auch von der Reichenberger Straße, dem Zedernweg, der Blankenheimer Straße und in Grimlinghausen wurden Bäume oder Äste entfernt. Am Konrad-Adenauer-Ring hatte sich ein Werbebanner gelöst und drohte auf die Straße zu fallen, konnte von der Feuerwehr jedoch gesichert werden.

(ckoe)
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