Schützenfest 2024 in Neuss Stadtwerke erhalten Namensrecht für Schützenfest-Tribüne

Neuss · Die Stadtwerke setzen ihr Sponsoring des Neusser Schützenfestes fort, auch wenn es dazu im Aufsichtsrat eine kontroverse Debatte gab. Die Zusammenarbeit hat Tradition – auch wenn sie zwischenzeitlich die Staatsanwaltschaft auf den Plan rief.

 Feiern die Partnerschaft von Schützen und Stadtwerken (v.l.): NBSV-Geschäftsleiter Klaus Habbig, Schützenpräsident Martin Flecken, Stadtwerke-Geschäftsführer Stephan Lommetz, Achim Robertz und Philipp Mehdorn (r.) von der Schützenfest Neuss gGmbH und Stadtwerkesprecher Jürgen Scheer (2.v.r.).

Feiern die Partnerschaft von Schützen und Stadtwerken (v.l.): NBSV-Geschäftsleiter Klaus Habbig, Schützenpräsident Martin Flecken, Stadtwerke-Geschäftsführer Stephan Lommetz, Achim Robertz und Philipp Mehdorn (r.) von der Schützenfest Neuss gGmbH und Stadtwerkesprecher Jürgen Scheer (2.v.r.).

Foto: NBSV

Zwei Wochen vor der Bürgerversammlung „Zog-Zog“ meldet das Komitee: Der Etat für das Schützenfest mit einem Volumen von 1,2 Millionen Euro ist ausgeglichen. Fix gemacht wurde das Paket am Donnerstag, als Stadtwerkegeschäftsführer Stephan Lommetz – gerade zum Zugkönig im Schützenlustzug „Nachtschwärmer“ avanciert – die Unterschrift unter einen Sponsoringvertrag mit Verlängerungsoption setzte. Im Gegenzug für eine Finanzspritze in Höhe von 125.000 Euro erhält das Versorgungsunternehmen unter anderem das Namensrecht für die Zuschauerränge am Freithof. Mag Köln seine Lanxess- und Düsseldorf die „Merkur Spiel-Arena“ haben – Neuss hat nun die Stadtwerke-Tribüne.