NGZ-Netzwerk-Treffen „Was gibt's Neuss?“ Mehr als 350 gutgelaunte Gäste ließen sich verzaubern

Neuss · Längst ist „Was gibt’s Neuss?“, der In-Treff für Entscheider und Meinungsbildner, zu einer Institution geworden. Bei der 102. Auflage gab es einen Rückkehrer, Neulinge – und ein angehendes Geburtstagskind.

Neuss: Fotos der Gäste bei "Was gibt's Neuss"
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Zum 102. Mal in der Wetthalle - „Was gibt’s Neuss?“ im November 2022

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Foto: Andreas Woitschützke

Es war ein Besuch aus der Vergangenheit. Im September 2006 fing alles an. Damals – noch in der Eventhalle an der Hansastraße im Hafen – kam Ingo Wolf (FDP) als NRW-Innenminister zur Premiere, um mit einem kurzen Grußwort das erste Netzwerk-Treffen von „Was gibt’s Neuss?“ zu eröffnen. Längst ist der In-Treff für Entscheider und Meinungsbildner zu einer Institution geworden, längst ist Ingo Wolf ein Ex-Minister, doch die guten Verbindungen sind geblieben. Jetzt, zur 102. Auflage, kehrte der inzwischen 67 Jahre alte Wolf zurück und gehörte sofort wieder zu den gesuchten Gesprächspartnern in der Wetthalle, wohin die Veranstaltungsreihe unserer Zeitung bereits vor Jahren umgezogen ist.

Moritz Döbler, Chefredakteur unserer Zeitung, mischte sich erneut unter die mehr als 350 Gäste, tauschte sich mit Landrat Hans-Jürgen Petrauschke aus und besuchte gemeinsam mit Gastgeberin Annemarie Brems (Bereichsleiterin Rheinische Post Events und Netzwerkveranstaltungen) den Stand des Einrichtungshauses Knuffmann, wo sie von Jens Olding begrüßt wurden, der den Neusser (Einzelhandels-)Markt aus dem Effeff kennt und als Grenadier beim Schützenfest mitmarschiert – somit um die Befindlichkeiten der Neusser weiß.

Unübersehbar war die große Zahl (junger) Menschen, die sich um Sascha Karbowiak scharten. Vorglühen war angesagt. Der Noch-Vorsitzende der Neusser SPD und Bald-Chef der SPD-Ratsfraktion feierte in seinen Geburtstag hinein. Um Mitternacht war er ein 35-Jähriger.

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