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Neuss: Schenck bleibt Superintendent

Neuss : Schenck bleibt Superintendent

Neuss Ein Mammutprogramm hatten die Mitglieder der Herbstsynode des Kirchenkreises Gladbach-Neuss am Samstag zu bewältigen. Darunter auch die Wahl des Superintendenten. Mit einer Mehrheit von 88 Prozent wurde Amtsinhaber Pfarrer Hermann Schenck wieder gewählt.

Neuss Ein Mammutprogramm hatten die Mitglieder der Herbstsynode des Kirchenkreises Gladbach-Neuss am Samstag zu bewältigen. Darunter auch die Wahl des Superintendenten. Mit einer Mehrheit von 88 Prozent wurde Amtsinhaber Pfarrer Hermann Schenck wieder gewählt.

Er freute sich über die Wiederwahl, noch mehr über das eindeutige Ergebnis. Seit fast acht Jahren füllt der 59-Jährige diese Position bereits aus, noch einmal acht werden es allerdings nicht werden.

"In sechs Jahren werde ich 65 Jahre und in den Ruhestand versetzt", erklärte er. Dann wird die Synode wieder wählen müssen. Doch bis dahin hat Schenck noch einiges zu tun.

Und dass schwierige Zeiten und wichtige Entscheidungen auf den Kirchenkreis zukommen werden, daran ließ der Pfarrer in seiner Rede keine Zweifel. Verantwortlich, innovativ und ethisch fundiert, so solle laut Schenck der Umgang mit dem Geld des Kirchenkreises sein.

Themen auf der Tagesordnung waren unter anderem die Entwicklung der Pfarrstellen, die Arbeitslosenberatungsstelle in Neuss, die Telefonseelsorge, die Veräußerung von Pfarrhäusern/wohnungen sowie die Arbeit des erst vor gut einem halben Jahr gegründeten Öffentlichkeitsreferat.

Mehr lesen Sie am Montag, 17. November, in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung.

(NGZ)