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Rhein-Kreis Neuss: Zahl der Corona-Todesfälle steigt auf 300

Inzidenz bei 131,1 : Zahl der Corona-Todesfälle steigt im Rhein-Kreis auf 300

Die Zahl der Corona-Todesopfer ist im Rhein-Kreis Neuss auf 300 gestiegen. Aktuell ist bei 1154 Menschen eine Infektion mit dem Virus nachgewiesen. 56 von ihnen werden in einem Krankenhaus behandelt.

Eine 45-jährige Frau aus Neuss, ein 67-jähriger Mann aus Grevenbroich und ein 70-jähriger Mann aus Dormagen sind an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Corona-Todesopfer kreisweit auf 300.

Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 1154 Personen (Vortag: 1 131) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Hiervon befinden sich 56 (Vortag: 56) in einem Krankenhaus.

  Unter den im Kreisgebiet aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen ist bei 721 Fällen (Vortag: 643) die britische Viruslinie B.1.1.7 und bei 28 Fällen (Vortag: 27) die südafrikanische Viruslinie B 1.351 nachgewiesen.

Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

Neuss: 394 (Vortag: 390)

Grevenbroich: 176 (Vortag: 167)

Dormagen: 251 (Vortag: 257)

Meerbusch: 113 (Vortag: 106)

Kaarst: 90 (Vortag: 85)

Korschenbroich: 50 (Vortag: 47)

Jüchen: 48 (Vortag: 47)

Rommerskirchen: 32 (Vortag: 32)

 Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 131,1 (Vortag: 127,1).

Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 14 241 (Vortag: 14 158) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Kreisweit 12 787 Personen (Vortag: 12 730) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 66 726 Personen (Vortag: 64 940) haben im Impfzentrum und durch den mobilen Impfdienst des Rhein-Kreises Neuss bislang eine Impfung und 21 993 (Vortag: 21 365) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten.Von den aktuell 1 154 Infizierten gehören 213 der Gruppe der unter 20-Jährigen an. Zurzeit sind 2 211 Personen (Vortag: 2 209) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt.

(NGZ)