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Rhein-Kreis Neuss: Aktionstage „Heimat shoppen“ mit Mona Neubaur

Aktionstage „Heimat shoppen“ im Rhein-Kreis Neuss : Ministerin betont Wichtigkeit des lokalen Einkaufs

Während zahlreiche Geschäfte im Rhein-Kreis Neuss, in Krefeld, Mönchengladbach und im Kreis Viersen die ersten Kunden der Aktionstage „Heimat shoppen“ bereits am Freitag begrüßen konnten, hat es sich auch die neue Schirmfrau nicht nehmen lassen, am Samstag den Staffelstab für die Initiative zu übernehmen.

(NGZ) Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes NRW, tauschte sich bei einem Besuch am Mittleren Niederrhein mit Unternehmern aus der Handels- und der Gastronomie-Branche aus.

„Die Aktion ‚Heimat shoppen‘ hat in den vergangenen Jahren noch einmal an Bedeutung gewonnen“, sagte Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein, bei der Begrüßung der Ministerin in Viersen. Die IHK hat die inzwischen deutschlandweite Imagekampagne im Jahr 2014 am Niederrhein ins Leben gerufen. „Die Corona-Krise und der Krieg in der Ukraine mit seinen wirtschaftlichen Auswirkungen haben dem stationären Einzelhandel, der Gastronomie und vielen Dienstleistungsunternehmen stark zugesetzt.“ Deshalb sei es umso wichtiger, auch auf die gesellschaftliche Bedeutung der Innenstadtakteure hinzuweisen.

Mona Neubaur dazu: „Die Aktion ‚Heimat shoppen‘ zeigt, wie wertvoll der lokale Handel ist. Dabei geht es nicht nur um die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Regionale Händlerinnen und Händler steigern die Attraktivität der Innenstädte und bringen durch ihr kreatives Engagement Leben in die Zentren. Darüber hinaus bedeutet ‚Heimat shoppen‘ auch mehr lokale Produkte zu kaufen.“ Beim Dialog sprachen die Unternehmer unter anderem über Maßnahmen zur Belebung der Innenstädte, über den Fachkräfte- und Personalmangel sowie über die Energiekrise.

(NGZ)