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Neuss: Workshop über das Wohnen der Zukunft

Ideenfabrik der CDU : Workshop über das Wohnen der Zukunft

Die Neusser CDU hat ihre „Ideenfabrik“ mit gleich zwei Veranstaltungen fortgesetzt. Nun soll es konkreter werden.

Nach dem Auftakt im Juni setzte die Neusser CDU jetzt mit zwei Veranstaltungen ihre Ideenfabrik „Neuss – wohnen und arbeiten 2030“ unter der Leitung der stellvertretenden Parteivorsitzenden Natalie Panitz fort. „Mit einem Workshop und einer Bürgerbefragung vor dem Rathaus haben wir die im Juni erarbeiteten Ideen weiterverfolgt und noch mehr Bürger einbinden können“, sagt Panitz.

Am Stand der CDU konnten die Bürger Ideen und Sorgen sichtbar anbringen. „Wir sind dankbar für die vielen Anregungen. Für die Bürger sind bezahlbarer Wohnraum, bessere Kinderbetreuung und Versorgung durch Hebammen und Kinderärzte, mehr Sauberkeit und Sicherheit die drängendsten Herausforderungen. Die Ergebnisse unserer Bürgerbefragung werde ich im Parteivorstand vorstellen“, so Panitz.

Im Workshop ging es vor allem um das Thema Wohnen. „Unsere in der Ideenfabrik gesammelten Ansatzpunkte sollen jetzt konkreter werden. Wir haben darüber nachgedacht, wie Wohnen in Neuss preiswerter gestaltet werden kann. Der Druck auf den Wohnungsmarkt in Neuss ist und wird hoch bleiben“, sagt Panitz. Neben den Mieten seien auch die Preise für Eigenheime deutlich gestiegen. „Konkret sprachen wir über die Senkung der Grundsteuer, die Verringerung der Kaufnebenkosten und die Entschlackung der Bauvorschriften, um die Kosten für den Kauf beziehungsweise die Miete verringern zu können“, sagt die stellvertretende Parteivorsitzende. Ebenso wolle sich die CDU intensiver mit generationenübergreifendem Wohnen, Möglichkeiten des „Generationenwechsels“ bei Immobilien und den Ausbau seniorengerechter Wohnungen beschäftigen, fasst Panitz den Workshop zusammen.

(NGZ)